Backpacking Marokko

Guide und Tipps: Backpacking in Marokko

Marokko ist ein exotisches, orientalisches Land nicht weit von Deutschland entfernt. Immer mehr Leute zieht es hierher, gerade Backpacking in Marokko wird immer beliebter. Hier erwarten einen fremde Gerüche, eine bunte Kultur, schöne Städte und atemberaubende Landschaften – nicht zu vergessen ein großes Stück Sandwüste.

 


 

1) Marokko im Überblick

 

 

Sprache: Arabisch / Tamazight

Hauptstadt: Rabat

Einwohner: 34,4 Mio

Fläche: 446.550 km²

Währung: Dirham (MAD)

In der EU: Nein

Visum: Deutsche benötigen kein Visum und dürfen sich bis zu 90 Tage in Marokko aufhalten

 


 

2) Backpacking in Marokko

 

Marokko ist warm, sonnig, ziemlich preiswert und von Deutschland aus gut zu erreichen. Allein schon deshalb ist Marokko wunderbar zum Backpacking geeignet.

Die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut. Unzählige Busse, günstige (Sammel-)Taxen und auch Züge bringen einen überallhin. So kann man in relativ kurzer Zeit recht viel vom Land sehen, wenn man denn möchte.

Das Land ist auch gut auf Tourismus eingestellt. Es gibt zahlreiche Hostels und preiswerte Unterkünfte.

 

Gerade für Budget-Reisende ist Backpacking in Marokko eine hervorragende Idee!

 

Gleichzeitig hat Marokko unheimlich viel zu bieten – leckeres Essen, schöne Strände, atmosphärische Städte, nette Menschen, atemberaubende Landschaften und eine hohe Vielseitigkeit.

 


 

3) Backpacking in Marokko als alleinreisende Frau

 

Häufig ist die Angst groß: Marokko sei für Frauen doch viel zu unsicher. Meine Erfahrungen jedoch sind ganz andere, und viele weitere Reiseberichte im Netz bestätigen sie.

Marokko ist eines der sichersten afrikanischen Länder und sehr stabil. Frauenrechte sind dort auf dem Vormarsch. Als alleinreisende Frau braucht ihr keine Angst haben, solltet jedoch aufmerksam sein.

 

Backpacking in Marokko als alleinreisende Frau ist dann vollkommen unbedenklich.

 

Natürlich ist es wichtig, euch vor allem bei der Kleidung an die Gepflogenheiten Marokkos anzupassen. Auch solltet ihr keinesfalls auf Flirtversuche einheimischer Männer eingehen oder selbst Avancen machen. Nachts betrunken durch Marokkos Straßen zu laufen solltet ihr auch tunlichst unterlassen.

 

♦ Hier habe ich meine Erfahrungen und Tipps zum Backpacking in Marokko als alleinreisende Frau zusammengefasst

 


 

4) Beste Reisezeit für Marokko Backpacking

 

Marokko ist prinzipiell wärmer als Deutschland. Gerade im Sommer wird es auch nochmal wärmer als im benachbarten Spanien. Im Winter dagegen kann es in Marokkos Bergen auch sehr kalt werden und viel schneien. Es regnet in Marokko wenig und es ist meistens sonnig.

 

Frühling (März-Mai): 

Der Frühling in Marokko bietet bereits viele schöne Tage. Es kann auch hier schon bis zu 30°C warm werden, allerdings muss man gleichzeitig noch mit kalten Tagen rechnen. In den Bergen kann auch im März noch Schnee liegen. Wenn es dort regnet, friert man sehr schnell. Warme Kleidung mit einem vernünftigen Winterpullover, eventuell sogar Mütze und Schal, sollten im März und April noch eingepackt werden, im Mai werdet ihr aber sicher bereits von der Kälte verschont. Auch ist im Frühling in Marokko vieles noch schön grün. Meiner Meinung nach die beste Reisezeit für Backpacking in Marokko, um das Land zu sehen oder wandern zu gehen.

 

Backpacking in Marokko Frühling

 

Sommer (Juni-August):

Es wird heiß! Ich persönlich würde sagen: Unterträglich heiß. Bei um die 45°C, die einem aufgrund der Landesmentalität jedoch keinen Freischein für Bikinimode gewähren, lässt es sich eigentlich fast nur in den Bergen oder am Meer aushalten. Die sind allerdings auch sehr schön. In großen Städten wie in Marrakesch, mit seinen engen, vollen Straßen, kann die Hitze jedoch zur Tortur werden.

 

Herbst (September-November):

Die Temperaturen im Herbst sind bereits wieder milder. Durch den heißen Sommer können einige Regionen jedoch ausgetrocknet und kahl sein. Um das Land zu bereisen, lohnt sich der Herbst dennoch, denn das Meer ist noch warm, die Luft angenehm und die Orte nicht überlaufen. Auch Wanderungen sind im Herbst sinnvoll.

 

Winter (Dezember-Februar):

Man mag es sich kaum vorstellen, aber im Winter kann in Marokko Ski gefahren werden. In den Bergen nördlich von Fes gibt es ganze Skigebiete. Es kann viel schneien und wirklich eisig kalt werden. Weniger bibbernd verbringt ihr den marokkanischen Winter weiter im Süden, und im Vergleich zu Deutschland werdet ihr es dort immer noch warm haben. Trotzdem solltet ihr unbedingt warme Kleidung einpacken!

 


 

5) Anreise nach Marokko von Deutschland aus

 

Flugzeug:

Marrokko hat mehrere Flughäfen, die allesamt von Budgetairlines angeflogen werden. Zum Beispiel könnt ihr in der Mitte des Landes starten, wenn ihr nach Marrakesch fliegt. Auch in Fes, Essaouira, oder Agadir gibt es Flughäfen. Die Flüge können unheimlich preiswert sein (teilweise unter 30€), was einem gerade als Budget-Backpacker gelegen kommt.

–>Ich selbst vergleiche und buche meine Flüge mit

 

Fähre:

Von Spanien aus setzen mehrmals täglich Fähren nach Marokko über.

 


 

6) Transport im Inland

 

Bus:

Marokko ist hervorragend mit Bussen vernetzt. Es gibt zwei große Busunternehmen, die viele Touristen nutzen, weil sie komfortabel sind, mit Klimaanlage ausgestattet und häufig WLAN anbieten: CTM und Supratours.

Darüber hinaus gibt es allerdings diverse lokale Busunternehmen, die mehr Orte und andere stärker frequentiert anfahren. Der günstigere Preis geht dabei teilweise zu Kosten des Komforts und der Sauberkeit. Dafür ist Vorbuchen hier wiederum nicht nötig, was im Internet auch gar nicht geht – die Tickets werden vor Ort am Busbahnhof gekauft. Ich nutzte während meines Marokkoaufenthalts überwiegend diese Busunternehmen.

 

Auto:

Wer in Marokko unabhängig unterwegs sein möchte, ist mit einem Mietwagen gut beraten. Die Straßen sind passabel, der Verkehr in den größeren Städten manchmal etwas chaotisch, aber noch vertretbar. Das Auto sollte man sich vorher allerdings gut anschauen und den Vertrag genau durchlesen, um nicht an eine Schrottkarre zu geraten. Meiner Ansicht nach lohnt sich ein Auto nicht für einen Alleinreisenden, da es genug Alternativen gibt, klimafreundlich und ebenfalls unkompliziert durch das Land zu kommen.

 

Zug: 

Auch Züge gibt es in Marokko. Diese sind ein angenehmes und schnelles Fortbewegungsmittel. Auf der französischen Seite des ONCF könnt ihr nach Verbindungen suchen.

 

Taxi:

Anders als in den meisten europäischen Ländern sind Taxis in Marokko ziemlich günstig. Innerhalb der Städte sind sie das optimale Fortbewegungsmittel, aber auch für längere Strecken lohnen sie sich häufig.

Es ist hierbei zu unterscheiden zwischen privaten Taxen, die keine feste Route haben und bei denen man für das ganze Taxi zahlen muss, und Sammeltaxen, die ein festgelegtes Ziel haben und warten, bis sie voll sind. Die Sammeltaxen sind dabei natürlich günstiger, wenn ihr alleine unterwegs seid. Für eine Dreiviertelstunde zahlt ihr an die 3 €.

 

Flugzeug:

Für weite Strecken in Marokko kann man auch auf einen Flug zurückgreifen. Marokko wird überwiegend durch Budgetairlines bedient, weshalb auch Inlandsflüge erschwinglich sind. Allerdings wird nicht jeder Flughafen häufig angeflogen. Beachtet auch die Gepäckbestimmungen vor Ort.

 


 

7) Was hat Marokko zu bieten?

 

Marokko ist ein orientalisch anmutendes Land gleich vor der westeuropäischen Haustür. Das Reisen hier kann abenteuerlich sein und exotisch. Die Natur ist unheimlich vielseitig, es gibt Wüste, schneebedeckte Berge, Meer, grüne Oasen und vieles mehr. Es gibt Wanderwege, Surfmöglichkeiten, interessante und lebhafte Städte sowie kleine Dörfer. Auch die Menschen in Marokko hinterlassen bleibende Eindrücke.

 


 

8) Für wen ist Marokko Backpacking also besonders geeignet?

 

Für Reisende, die ein exotisches Land authentisch erleben wollen, für Backpacker mit kleinem Budget, für Abenteuerlustige, Surfer, Geschichtsbegeisterte, am Austausch Interessierte. Für Freunde der Wärme und für Wanderer und für diejenigen, die schon immer mal eine Sandwüste sehen wollten.

 

Backpacking in Marokko Wüste

 


 

9) Budget für Marokko

 

Marokko ist ein wirklich preiswertes Reiseziel nicht weit von unserer Haustür entfernt.

 

Günstig: 

Wer Backpacking in Marokko betreibt, eher an Straßenständen oder lokalen Restaurants isst, überwiegend auf Busse und Sammeltaxen zurückgreift und in Hostels oder günstigen Pensionen übernachtet, landet in diesem Budgetsegment. Auch kleine Gruppen oder Paare können günstig unterwegs sein. Souvenirkäufe erhöhen die Kosten. Eintritte in Sehenswürdigkeiten vor Ort sind inbegriffen. Mit einem Budget von 20-30€/Tag  kommt man hier wunderbar aus

 

Mittelklasse:

Wer lieber in Hotels schläft, sich ein Auto mietet oder mit privaten Taxen unterwegs ist, gerne im Restaurant isst, ohne zu sehr auf die Preise zu schauen oder einige Touren mitmacht, kann mit 40€/Tag rechnen.

 

Luxus: 

In Marokko gibt es auch 4-Sterne-Hotels, Luxusrestaurants und edle Hammams, die ähnliches Preisniveau haben wie in Deutschland. Wer sich wirklich rundum verwöhnen lassen möchte, sollte mehr als 70 €/Tag einplanen.

 

♦ Eine genaue Aufstellung meiner Ausgaben in Marokko findest du hier: Reisekosten Marokko: Weshalb das Land ein Low-Budget Reiseziel für Backpacker ist

 

Mit meiner DKB Visa Card habe ich in Marokko gute Erfahrungen gemacht. Ich konnte überall problemlos Geld abheben und in den meisten Unterkünften damit bezahlen.


 


 

10) Unterkünfte in Marokko

 

Marokko ist prinzipiell ein Land mit vielen Unterkünften. In den großen Städten gibt es an jeder Ecke ein Riad, ein Hostel oder ein Hotel. Auch Camping ist in Marokko möglich. Die Unterkünfte haben in der Regel eine gute Qualität, in den abgelegeneren Gegenden muss man allerdings damit rechnen, dass die Sanitäranlagen nicht dem deutschen Standard entsprechen.

 

♦ Hier findet ihr weitere Informationen zu den Unterkünften in Marokko: Meine Unterkünfte in Marokko: Empfehlungen und Hinweise

 

–>Suche zum Beispiel hier nach Unterkünften: Booking.com*, hostelworld.de*AirBnb* (und erhalte einen Gutschein über 35€, den du direkt einlösen kannst)

 


 

11) Strom & Internet in Marokko

 

Internet gibt es in den Unterkünften und in manchen Cafés und Restaurants in Marokko. Der Empfang ist nicht immer ideal, manchmal bricht er zwischendurch ab, ist langsam oder bei größerer Entfernung vom Router überhaupt nicht mehr vorhanden.

Für Backpacking in Marokko kann es sich deshalb lohnen, sich eine marokkanische Sim-Karte mit Datenvolumen zu besorgen. Die Sim-Karte kostet etwa 5€, für ein Datenvolumen von 7 GB für einen Monat zahlte ich weitere 5 €. Ihr bekommt die Karten auf der Straße bei Kleinhändlern, wo sie günstiger sind, oder in Elektronik- und Handyläden, wo euch wiederum alles eingestellt wird.

Für den Strom benötigt ihr in Marokko keinen Reiseadapter. Unsere normalen deutschen Stecker passen.

 


 

12) Verständigung in Marokko

 

Die Verständigung in Marokko mit Englisch kann außerhalb der großen Städte und der Touristenattraktionen noch schwierig sein. Dort wiederum reicht Englisch aus. Manchmal werdet ihr auf Einheimische treffen, die Deutsch sprechen, sehr viel besser kommt ihr jedoch im ganzen Land mit Französisch zurecht. Marokko war lange Zeit in französischer Hand, weshalb in den Schulen Französisch unterrichtet und auch offiziell häufig französisch gesprochen wurde. Gerade die ältere Generation in Marokko erreicht ihr deshalb mit Französisch wesentlich besser als mit Englisch.

 


 

13) Essen und Trinken in Marokko

 

Essen:

Das marrokanische Essen unterscheidet sich deutlich von jedem Essen, was wir vielleicht aus Europa kennen. Es wird gerne Fleisch gegessen, Gemüse gehört jedoch auch immer zur Mahlzeit dazu. Dabei werden die Gerichte typischerweise in einer Tajine zubereitet, einem Lehmgefäß, welches meist noch über offenem Feuer erhitzt wird. So wird das Essen gleichmäßig und schonend gegart. Beliebte Zutaten sind Möhren, Kartoffeln, Kichererbsen, Fleisch, Erbsen und Zucchini. Zu fast allen Mahlzeiten wird Brot gereicht. Auch Couscous wird in Marokko gerne und viel gegessen. Besteck wird im privaten Umfeld nicht genutzt, stattdessen wird das Brot verwendet, um das Essen aus der Tajine aufzunehmen. Beliebt und für uns erstmal ungewohnt sind auch Kombinationen von süßen und herzhaften Zutaten, beispielsweise Couscous mit Rosinen oder Birnen in der Tajine.

 

Getränke:

In Marokko wird gerne und viel Kaffee und Tee getrunken. Berühmt ist das Land für seinen Minztee, bei dem Minze mit schwarzem Tee aufgebrüht wird. Frische Fruchtsäfte sind ebenfalls häufig zu bekommen, scheinen jedoch eher eine Erfindung für Touristen zu sein. Alkohol wird in Marokko in der Öffentlichkeit nicht getrunken, obwohl Marokko eigene Weinanbaugebiete besitzt und es in manchen Städten sehr wohl kleine Alkoholgeschäfte gibt, in denen auch Einheimische einkaufen.

Wasserflaschen sind im ganzen Land recht preiswert und unbedingt dem Leitungswasser vorzuziehen. In Marrakesch beispielsweise ist aber auch das Leitungswasser häufig genieß- und trinkbar.

 

Marrakesch Essen Tajine und Pfefferminztee

 

Essenszeiten:

Die Essenszeiten in Marokko richten sich überwiegend nach den Gebetszeiten am Tag, welche sich wiederum in ländlichen Gebieten gerne am Tageslicht orientieren. Frühstück wird in Marokko zwar eingenommen, fällt aber einfach aus. Gerne wird dabei auch süß gegessen. Das Mittag- und Abendessen steht zu ähnlichen Zeiten an wie in Deutschland.

 

Lokalitäten:

In den großen Städten gibt es in Marokko richtige Restaurants, häufig in Riads angesiedelt. Diese können sehr unterschiedlich ausfallen und auch unterschiedliche Gerichte zu unterschiedlichen Preisen anbieten. Insgesamt preiswert sind lokale und kleinere Essenslokalitäten, die wenig Luxus bieten, aber meist sehr lecker kochen. Auch in augenscheinlichen Imbissbuden kann man häufig leckere Suppen bekommen oder Sandwiches.

 

Trinkgeld:

Besonders von Touristen wird in Marokko ein faires Trinkgeld erwartet. Wer mit ungefähr 10% kalkuliert, ist stets auf der sicheren Seite.

 


 

14) Reiseführer Empfehlung für Backpacking in Marokko

 

Auch, wenn die Preise teilweise zu hoch angesetzt waren (und ich mich so über überraschend niedrige Preise freuen konnte), leistete mir der Lonely Planet Marokko* hervorragende Dienste. Er ist meiner Meinung nach auch in diesem Land ein idealer Reiseführer für Individualreisende und Backpacker, die sich erst vor Ort überlegen, wo sie als nächstes hin möchten.

 

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15) Meine eigene Route: Für 23 Tage Backpacking in Marokko

 

In 3 Wochen in Marokko kann man einen großen Teil des Landes erkunden, ohne sich stressen zu müssen. Weniger als 2 Wochen würde ich nicht investieren. Mehr Zeit für das Land selbst habt ihr, wenn ihr beispielsweise den Hinflug nach Marrakesch bucht und den Rückflug ab Fès.

 

Tag 1-4: Marrakesch

Abends Anreise nach Marrakesch mit dem Flugzeug.

An Tag 2 Besichtigung der Stadt und der Hauptsehenswürdigkeiten

An Tag 3 Marrakeschs Parks, u.a. der Jardin Majorelle

Tag 4-7: Wüstentour ab Marrakesch

An Tag 4 begann ich von Marrakesch aus eine dreitägige Wüstentour in die Sahara

An Tag 6 spät abends Rückkehr von der Wüstentour und eine erneute Übernachtung in Marrakesch

Tag 7-11: Essaouira

An Tag 7 mit dem Bus nach Essaouira, wo ich einfach nur die Stadt genoss und es entspannt angehen lies. Einer der charmantesten Orte, die ich in Marokko kennenlernte.

An Tag 10 Spaziergang am Strand entlang nach Diabat

Tag 11-12: Tanger

Das Tor nach Spanien lässt sich wunderbar zu Fuß entdecken.

Tag 12-15: Asilah

An Tag 12 mit dem Zug Weiterreise nach Asilah, das mir jemand im Hostel empfohlen hatte

An Tag 13 Ausflug nach Larache und Lixus

Tag 15-18: Chefchaouen

Es regnete in der schönen Stadt Chefchaouen leider die meiste Zeit. Theoretisch kann man von hier aus die God’s Bridge besichtigen sowie den Wasserfall Cascades d’Akchour.

Tag 18-20: Azrou

Das kleine Städtchen hat nicht viel zu bieten, aber die Bewohner sind unheimlich freundlich und hilfsbereit.

An Tag 19 Ausflug zum Cedre Gouraud, wo man zahlreiche Affen beobachten kann, und nach Ifrane, einem sterilen Skiort wie aus den Schweizer Alpen.

Tag 20-23: Fès

An Tag 20 morgens Weiterreise nach Fès mit dem Bus und Besichtigung der Stadt

An Tag 21 morgens eine geführte Stadtführung (ca. 3 Stunden)

An Tag 22 Ausflug nach Meknes, Moulay Idriss und der schönen Ruinenstadt Volubilis

An Tag 23 Rückflug nach Deutschland.

 


 

16) Mehr Artikel zum Backpacking in Marokko

 

Budget:

Reisekosten Marokko: Weshalb das Land ein Low-Budget Reiseziel für Backpacker ist

Anreise:

Anreise nach Marrakesch und wie du vom Flughafen in die Stadt kommst

Unterkünfte:

Meine Unterkünfte in Marokko: Empfehlungen und Hinweise

Marokko als Frau:

Marokko als alleinreisende Frau, oder: Wieso ich nicht immer gut zu Marokko war
Essaouira: Weshalb die Stadt an der marrokanischen Küste ein Paradies für alleinreisende Frauen ist

Highlighs und Allgemeines:

Die 7 persönlichen Highlights auf meiner Reise durch Marokko
Das Marokko-ABC: Die wichtigsten Merkmale des Landes im Überblick
Diese 5 Tiere prägen Marokko

Orte des Landes:

Das zauberhafte Marrakesch und der Traum von 1001 Nacht
Die blaue Stadt Chefcahouen und wie die Kälte nach Marokko kam
5 gute Gründe, weshalb Du auf einer Reise durch Marokko die Stadt Asilah nicht auslassen solltest
♦ Essaouira: Weshalb die Stadt an der marrokanischen Küste ein Paradies für alleinreisende Frauen ist
Wüstentour in Marokko: Erfahrungen und nützliche Hinweise zur Tour in die Sahara

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