Unterkünfte in Irland: Meine Empfehlungen für Hostels

Irland ist ein wunderbares Land. Es ist nicht das günstigste Reiseland für Backpacker, aber eines, bei dem man hierauf keine zu große Rücksicht nehmen sollte! Denn gerade die Unterkünfte in Irland haben in den meisten Fällen eine gute Qualität und Frühstück ist in der Regel inklusive, weshalb man die etwas höheren Preise verschmerzen kann. Erfahrt hier, welche Unterkünfte in Irland ich nutzte und welche Hostels ich euch wirklich empfehlen kann – oder auch nicht.

 


 

1) Was für Unterkünfte in Irland gibt es?

 

Hotels:

Natürlich gibt es in Irland viele Hotels. Die Preise können sehr variieren, je nachdem wo man hin möchte, ob Hauptsaison oder Nebensaison ist und wie viele Sterne man haben möchte. An vielen Orten gibt es sowohl gehobene als auch einfache Hotels. Ein irisches Frühstück ist oft enthalten.

B&B (Bed and Breakfast):

Wohl der Klassiker unter den irischen Unterkünften. Preislich etwas über den Hostels kommt man in einem B&Bs oft etwas persönlicher und gemütlicher unter. Wer lieber ein eigenes Zimmer in familiärer Atmosphäre hat, sollte sich dementsprechend an ein B&Bs halten. B&Bs gibt es in Irland fast überall, vom kleinen Dorf bis hin zur Hauptstadt Dublin.

Hostels:

Auch an Hostels mangelt es in Irland nicht. In Dublin haben die Hostels häufig große und einfache Schlafsäle, wenn man günstig unterkommen möchte. Gerade am Wochenende steigen die Preise deutlich. Im Rest von Irland haben viele Hostels einen sehr persönlichen Charme. Sich wohl zu fühlen fällt leicht, auch kommt man schnell in den Kontakt mit anderen Reisenden. Irlands Hostels haben eine hohe Qualität. Fast alle Hostels haben eine Küche zum Selbstversorgen und Frühstück inklusive. Im europäischen Vergleich sind die Hostelpreise wohl durchschnittlich und können je nach Stadt und Region variieren. An manchen Orten gibt es nur ein oder zwei Hostels, da lohnt es sich unter Umständen, im Voraus zu buchen. Achtet vor allem auf Festivals in den Städten – für ihre Musik im großen Maße reisen die Iren gerne durchs halbe Land.

Appartements und Ferienwohnungen:

Natürlich kann man sich in Irland auch ein kleines Appartement oder eine Ferienwohnung mieten. Das lohnt sich unter Umständen, wenn man länger an einem Ort bleiben möchte oder in Gesellschaft reist. Danach könnt ihr zum Beispiel bei AirBnB schauen.

Campingplätze:

Camping ist in Irland ohne weiteres möglich. Zelten kann teilweise ungemütlich werden, wenn es stark regnet oder in Küstennähe sehr windig ist. Darauf solltet ihr euch einstellen und vorsorgen. Mit einem Wohnwagen/Wohnmobil durch Irland zu reisen bietet dagegen noch zusätzlich den Vorteil, einen fahrbaren Untersatz zu haben, um das Land eigenständig zu erkunden.

Weitere Unterkünfte in Irland:

Couchsurfing und Housesitting sind zwei weitere Möglichkeiten, um in Irland kostengünstig oder sogar kostenlos unterzukommen. Bei Couchsurfing sind längere Aufenthalte nicht immer erwünscht, beim Housesitting dagegen oft Voraussetzung.

 


 

2) Wo finde ich Unterkünfte in Irland?

 

 


 

3) Unterkünfte in Irland im Voraus buchen oder nicht?

 

Wenn ihr sicher sein wollt, so günstig wie möglich ein Dach über dem Kopf zu haben: Ja, bucht eure Unterkünfte in Irland vorher!

Ich weiß, da kann das Backpackerherz bluten. Allerdings ist Irland ein beliebtes Reiseziel. Wenn ihr nicht nur nach Dublin, sondern auch in kleinere Orte reisen wollt, stehen nicht immer viele Hostels zur Auswahl. In manchen Unterkünften steht bereits Monate im Voraus kein Bett im Schlafsaal mehr zur Verfügung. Auch lokale (Musik-)Festivals können dazu führen, dass Hostels bereits früh ausgebucht sind.

Etwas anderes ist es, wenn ihr viel oder sogar unbegrenzt Zeit habt und flexibel mit eurer Reiseroute seid. Oder, wenn ihr durchaus ein höheres Reisebudget investieren könnt. In diesem Fall könnt ihr natürlich eure Irlandreise nach verfügbaren Unterkünften anpassen und im Zweifel auch auf ein B&B oder ein Hotel ausweichen.

 


 

4) Liste meiner Unterkünfte in Irland

 

Hostel in Dublin

 

Die Hostels in Dublin sind oft auf größere Gruppen ausgelegt. Günstig schlafen bedeutet oft, sich mit großen Schlafsälen (bis zu 16 Personen) anzufreunden. Am Wochenende sind die Preise für die meisten Hostels in Dublin deutlich höher als unter der Woche. Klar, die Stadt ist bei vielen Europäern für einen Wochenendausflug beliebt. Wenn ihr bei eurer Suche ein Hostel für reduzierte 14 € pro Nacht entdeckt (solche Sonderaktionen gibt es häufig, je nach Suchzeitraum), schlagt zu! Das ist für Dublin ein guter Preis.

 

1) Ich selbst kam erst im „Jacobs Inn Hostel*“ unter:

 

 

Im Jacobs Inn Hostel in Dublin schien erstmal alles zu passen. Das erste Willkommen war herzlich, die Location sehr gut, ein Schlafsaal mit 12 Leuten klang für den verhältnismäßig niedrigen Preis auch gut. Das Hostel hat eine wunderbare Dachterrasse mit nettem Ausblick und eine Küche zur Selbstversorgung. Für die Geselligkeit und Gemütlichkeit gibt es Sofaecken und Gemeinschaftsräume. Was das angeht war alles super!

Letztlich gab es aber doch ein paar Punkte, die mich persönlich störten:

Zum einen haben die Zimmer ein eigenes Badezimmer. Viele Hostels werben damit, aber ich weiß bis heute nicht, was daran vorteilhaft sein soll. Ein Bad im Zimmer erhöht die Unruhe und Lautstärke, man muss ständig warten, bis das Bad frei ist und die tägliche Reinigung (wenn sie denn stattfindet) stört ebenso, falls man mal ausschlafen möchte. Noch dazu sind Duschen und Toiletten dann oft zusammen. Und dann warte mal mindestens eine halbe Stunde, wenn eine schnieke Zimmernachbarin sich  aufbrezelt und du dringend auf Klo musst… Für 12 Leute in meinem Schlafsaal gab es schließlich das eine Bad im Zimmer und noch zwei weitere auf dem Flur. Diese waren wiederum für alle Zimmer zugänglich und ebenfalls heiß begehrt.

Außerdem laden große Hostels in europäischen Hauptstädten natürlich auch Schulklassen oder große Gruppen zum Buchen ein. Im Frühstücksraum fand ich sogar einen Morgen mal keinen Platz. Auch die Gemeinschaftsräume waren entweder gähnend leer oder voll mit den Schulklassen.

Für mich als alleinreisende Frau stimmte einfach die Atmosphäre nicht. Ich war umgeben von etlichen Leuten, fühlte mich aber ein wenig verloren. Es kann jedoch sein, dass die Situation in der irischen Hauptsaison etwas anders aussieht.

Fazit: Ein Hostel, das ich nicht nicht empfehlen kann und das viele Vorteile bietet. Gleichzeitig aber eines, das mir persönlich nicht zu 100% zugesagt hat.

Preis pro Nacht: ca 18€ unter der Woche (Nebensaison); 14 € bei Sonderaktion

 

2) Beim zweiten Aufenthalt kam ich im „Abrahams Hostel*“ unter:

 

Das Abrahams Hostel in Dublin gefiel mir dagegen uneingeschränkt gut. Der ganze Stil des Hostels wirkte gemütlicher, freundlicher. Zugegeben: Man muss sich in dem Gängelabyrinth erstmal zurechtfinden.

Es gibt Sofaecken und auch draußen kleine Sitzbereiche. Hier und da gibt es auch freistehende Sofas in den Gängen, wo man außerhalb der Zimmer und des Trubels seine Ruhe finden kann. Die Betten waren sehr gemütlich und das Frühstück auch ausgewogen. Was mich hier störte war auch wieder das eigene Bad im Zimmer. Das günstigste Zimmer hat übrigens 16 Betten – trotzdem ging es hier viel leiser zu, als in manchem Vierbettzimmer. Wir hatten 2 Badezimmer im Schlafsaal und noch ein paar Bäder auf den Gängen.

Warum mir das Abrahams Hostel in Dublin besser gefiel, als das Jacobs Inn ist vielleicht schwer zu erklären. Ich glaube, es lag einfach an der generellen Atmosphäre (wie so oft in Hostels). Alles wirkte etwas ruhiger, wärmer und freundlicher. Ja, auch liebevoller eingerichtet mit mehr Liebe zum Detail.

Fazit: Einen Aufenthalt im Abrahams Hostel kann ich weiterempfehlen.

Preis pro Nacht: ca. 24 € unter der Woche (Nebensaison); ab 10€ bei Sonderaktion

 


 

Hostel in Galway

 

In Galway gibt es einige Hostels, die allesamt gut bewertet sind. Beim Herumlaufen durch die kleine Stadt entdeckt man die meisten davon zentral gelegen.

 

Ich selbst kam im „Savoy Hostel Galway“ unter:

 

 

Ganz ehrlich? Als ich überlegt hatte, in welchem Hostel ich unterkommen wollte, habe ich beim Savoy Hostel lange gezögert. Und wisst ihr warum? Wegen dieses schrillen, bunten Teppich, der mir auf den Fotos regelrecht in den Augen weh tat. Und dann wirkten auch noch die Betten auf den Bildern so alt.

Ich habe dann doch dort gebucht – zum Glück! Das Hostel war toll, es gab überhaupt nichts zu meckern. Die Betten waren super bequem und hatten vor allem alle eine eigene Steckdose und ein eigenes Nachtlicht. Sowas finde ich immer klasse! Es gibt einen großen Gemeinschaftsraum mit Sesseln, Tischen, Kamin und Billardtisch. Die Küche ist zwar klein, aber gut ausgestattet. Das Badezimmer wirkte geradezu edel und gefiel mir richtig gut. Übrigens mal wieder ein Bad im Zimmer, aber dieses Mal für maximal 6 Betten. Das ist zu verschmerzen ;-). Und der Teppich? Der war in echt richtig toll!

Die Mitarbeiter waren hilfsbereit und nett. Ein kleines Frühstück gab es natürlich auch inklusive. Und die Lage war super, direkt am Rande der Innenstadt. Trotz der hohen Qualität ist das Savoy Hostel eines der günstigsten Hostel in Galway.

Fazit: Ich würde hier immer wieder nächtigen!

Preis pro Nacht: 18 € unter der Woche (Nebensaison)

 


 

Hostel in Doolin

 

Doolin ist ein Dorf. Das bedeutet, dass es nicht viele Hostels gibt, diese aber wunderbar in die idyllische Umgebung passen.

 

Ich selbst kam im „Doolin Inn & Hostel*“ unter:

 

 

Das Doolin Inn & Hostel ist ein wirklich traumhafter Ort, um in Doolin zu nächtigen. Ich habe selten in einem gemütlicheren Hostelbett geschlafen. Die Zimmer sind sehr hell und freundlich. Einen sehr positiven Eindruck hinterlassen hat auch der Hostelbesitzer, der sehr engagiert alle Fragen beantwortete, Tipps und Empfehlungen für die Umgebung aussprach und einem ein sehr willkommenes Gefühl gab.

Im Erdgeschoss des Hostels gibt es eine große Küche im Landhausstil zur Selbstversorgung sowie ein kleines Café, wo man Snacks und Getränke erhalten kann. Einen sehr gemütlichen Aufenthaltsraum gibt es auch – mit Kamin. Die Badezimmer waren sauber und geräumig und hatten ein richtiges Fenster.

Und das Frühstück, welch ein Genuss. Sehr ausgewogen, vielseitig und gesund. Ein Frühstück, welches total zu Doolins Atmosphäre passte. Das ganze Hostel passte letztlich zu Doolins Atmosphäre, in der man sich gut und gerne zurücklehnen und entspannen kann. Direkt gegenüber vom Doolin Hostel ist übrigens die Bushaltestelle für Inlandsbusse.

Fazit: Eine absolute Empfehlung meinerseits für das Doolin Inn & Hostel (Hier geht es zur hosteleigenen Homepage)!

Preis pro Nacht: 16 € unter der Woche (Nebensaison)

 


 

Hostel in Killarney

 

Würde ich heute nochmal in Killarney landen, würde ich mich ganz klar für das „Black Sheep Hostel*“ entscheiden, welches einfach unheimlich gemütlich aussieht. Leider gab es das bei meinem Aufenthalt in Irland noch nicht (und kostet auch etwas mehr, als manch anderes Hostel in Killarney).

Ich selbst kam im „Neptunes Hostel*“ unter:

 

 

Das Neptune’s Hostel war dennoch kein schlechter Deal.

Im Sommer lädt der Hof vorm Hostel zum Sonnen ein (s. Bild), im Frühling oder Herbst gibt es diese Möglichkeit leider weniger. Die Zimmer und Betten waren gemütlich und die separaten Badezimmer sauber. Das Hostel liegt wenige Gehminuten außerhalb des Stadtkerns, dafür hat man es hier ruhig. Vom Hostel aus lassen sich auch Touren buchen – wie zum Beispiel die Tour zur Gap of Dunloe.

Ein ausreichendes Frühstück ist im Preis inbegriffen. Für die Selbstversorger unter euch gibt es auch in diesem Hostel eine Küche. Im Aufenthaltsraum laden Sessel zum Lesen, Fernsehschauen oder Entspannen ein – kommunikativ fand ich es dort allerdings nicht. Dafür stehen die Sitzgelegenheiten einfach zu weit auseinander.

Fazit: Für den kleinen Geldbeutel findet ihr hier ein einfaches, aber gutes Hostel.

Preis pro Nacht: 18 € unter der Woche (Nebensaison); 16 € bei Sonderaktion

 


 

Hostel in Cork

 

Dafür, was ich von Irland sonst gewohnt war, erschien mir Cork regelrecht als eine Riesenstadt. Die Hostelwahl fiel mir dafür gar nicht so leicht, zumal fast alle Hostels dort gemischte Bewertungen erhalten. Am Ende entschied ich – wie ich es in solchen Situationen immer tue – nach meinem Bauchgefühl. Und lag damit nicht falsch.

 

Ich selbst kam im „Sheilas Cork Hostel*“ unter:<

 

 

 

Was mir bei Sheilas Tourist Hostel am meisten zusagte, war die Lage. Das Hostel liegt etwas oberhalb der Stadt. Von den Zimmern zur Straße raus hat man einen weiten Blick über Corks Dächer. Das mag vielleicht nach einem banalen Grund klingen, sich für ein Hostel zu entscheiden, jedoch liebe ich einfach schöne Ausblicke. Schon als ich auf das Hostel zu lief wurde mir ganz warm ums Herz. Manche Hostels haben etwas Besonderes, das man nicht greifen kann.

Aber natürlich hat das Hostel auch sichtbar positive Merkmale. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt PCs, die man nutzen kann und viele Sessel, Sofas und Stühle. Die Küche zum Selbstversorgen war riesig und war mit allem ausgestattet, was man brauchte. Frühstück ist leider nicht inklusive, aber für 3€ zusätzlich zu bekommen. Auch über einen Fernsehraum verfügt das Hostel. Das Highlight jedoch: Die hosteleigene, kleine Sauna.

Die Schlafsäle waren, zugegeben, sehr eng. Gerade im 14-Betten Schlafsaal ist zwischen den Betten kaum Platz für den Backpack oder den Koffer. Der Vorteil: Es entwickeln sich schnell Gespräche mit den Zimmernachbarn. Und wer nach großer Privatsphäre sucht, ist ohnehin mit einem Hostel selten gut beraten.

Fazit: Ich kann Sheilas Tourist Hostel weiterempfehlen. Es ist zwar einfach, nichts besonderes, aber solide und verhältnismäßig preiswert.

Preis pro Nacht: 15 € unter der Woche (Nebensaison) + 3 € Frühstück

 


Hostel in Kilkenny

 

Als ich in Kilkenny war, fand gerade ein Musikfestival statt. Ich wunderte mich, dass mein Hostel komplett ausgebucht war, aber das ist eben das, wovon ich weiter oben bereits schrieb: Bei Festivals gibt es kurzfristig häufig keine freien Betten mehr. Ich hatte zum Glück im Voraus gebucht.

 

Ich selbst kam im „Kilkenny Tourist Hostel*“ unter:

 

 

Im Kilkenny Tourist Hostel fühlte ich mich richtig wohl. Es ist kein großes Hostel und hat deshalb seinen persönlichen Charme bewahrt.

Der Aufenthaltsraum mit großem Sofa und einem wohlig warmen Kamin lädt zur Gemütlichkeit ein. Auch eine Küche gibt es im Hostel – für Frühstück muss man selbst sorgen. Die Zimmer sind sehr geräumig und bieten viel Platz für Gepäck und persönliche Gegenstände. In den Zimmern selbst gibt es ein Waschbecken, die Bäder mit Dusche und WC sind jedoch auf dem Flur.

Das Hostel liegt ruhig, aber in praktischer Nähe zum Stadtzentrum. Für Fragen oder Empfehlungen stand das Hostelpersonal stets motiviert zur Verfügung. Einfach ein Hostel mit sehr entspannter und gemütlicher Atmosphäre.

Fazit: Bei einem Aufenthalt in Kilkenny macht man mit dem Kilkenny Tourist Hostel nichts falsch. Im Gegenteil, ich fühlte mich hier sehr wohl und lernte leicht nette Leute kennen.

Preis pro Nacht: 24 € unter der Woche (Nebensaison); ab 16 € bei Sonderaktion

 


 

5) Abschließende Worte

 

Unterkünfte in Irland gibt es viele und sie sind leicht über die großen Hostel- und Hotelanbieter zu finden. Im Voraus zu buchen mag gerade in der Hauptsaison ratsam sein. Insgesamt haben die meisten Unterkünfte in Irland, auch die Hostels, eine hohe Qualität und sind auch für den selbstversorgenden, alleinreisenden Backpacker gut geeignet.

 

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Guide und Tipps: Backpacking in Irland
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 Cork, die Große, ein Stein, der geküsst werden will und der letzte Hafen der Titanic
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♦ 5 Gründe, weshalb sich Touren in Irland lohnen
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Hast Du einen Liebling unter den Hostels in Irland? Oder hast Du mit den von mir aufgezählten Empfehlungen andere Erfahrungen gemacht? Ich freue mich auf Deinen Bericht!

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