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Kurztrip nach Dublin: So machst Du das Beste aus deiner Zeit

Ich bin einfach kein besonderer Stadtmensch. Ich weiß oft nach einem Tag nicht mehr recht, was ich mir anschauen oder tun soll – gerade als Alleinreisende. Dublin ist eine schöne Stadt, in der man kaum Hochhäuser oder Ultramodernbauten findet. Wenn ihr, wie ich, lieber Kontakt zur Natur habt, gibt es jedoch noch weitere Möglichkeiten, die Zeit in Dublin zu nutzen. Ein Kurztrip nach Dublin – so machst du das Beste aus einem Besuch in der Hauptstadt von Irland.

 


 

1) Kurztrip nach Dublin: Tag 1 – Stadtbesichtigung Dublins

 

In Dublin gibt es viel zu sehen. Ihr könnt natürlich selbst wählen, welche Ecken Dublins ihr euch gerne anschauen wollt. Meine Lieblinge liste ich euch hier einmal auf.

 

Dublins Brücken und der Fluss Liffey

 

Vermutlich kommt ihr bei einem Kurztrip nach Dublin ohnehin früher oder später einmal zu Dublins Fluss Liffey, der die Stadt teilt. Südlich des Flusses findet ihr den lebhafteren Teil der Stadt. Hier tummeln sich die Bars, die Studenten und leider auch die Touristen. Viele von Dublins Sehenswürdigkeiten liegen auf dieser Seite. Nördlich des Flusses Liffey liegen dagegen zum Beispiel Dublins größter Park, der Phoenix Park, und Dublins Zoo.

Schön ist allerdings auch der Fluss selbst. Besonders berühmt ist die Brücke Half Penny Bridge, die direkt in den Temple Bar District führt. Bis 1919 musste jeder, der die Brücke passieren wollte, einen halben Penny zahlen. Heute geht das zum Glück kostenlos.

 

 

Bei schönem Wetter: St. Patrick’s Cathedral und Dublins Parks

 

Dublin hat viele Grünflächen und Ruheoasen. Nördlich des Flusses Liffey liegt der große Phoenix-Park mit Dublins Zoo. Südlich des Flusses gibt es eher kleine, aber sehr schöne Grünanlagen. Bei gutem Wetter und einem Kurztrip nach Dublin solltet ihr unbedingt den ein oder anderen Park erkunden.

Auf eine dieser kleinen Grünanlagen südlich des Flusses stoßt ihr, wenn ihr euch die St. Patrick’s Cathedral anschauen wollt. Die Kathedrale hebt sich mächtig gegen den grünen Rasen ab, der sie umgibt.  Der kleine Park ist sehr gepflegt und an sonnigen Tagen beliebt.

 

Ein weiterer, schöner Park ist der Saint Stephen’s Green weiter östlich der Kathedrale. Er wird von allen Seiten durch eine Straße begrenzt und ist  größer und vielfältiger als der Park bei der Kathedrale. Es gibt sogar einen kleinen See. Wunderschön fand ich im Frühling die vielen Kirschbäume mit ihren rosigen Blüten.

 

 

Bei schlechtem Wetter: Dublins Museen

 

Wie das eben so ist, ist Dublins Wetter kaum vorhersehbar. Mehrmals am Tag können sich Sonnenschein und Regen abwechseln. Für die ganz verregneten Tage gibt es in Dublin zahlreiche Museen. Zu den bekanntesten gehören unter anderem

  • das National Museum of Ireland
  • das Guiness-Storehouse (mit Ausblick über die Stadt)
  • die Old Jameson Distillery als Alternative
  • das Irish Museum of Modern Art
  • oder auch das Little Museum of Ireland

Weitere Museen findet ihr Hier.

In Dublin sind die Nationalmuseen kostenlos.

 

Abendgestaltung: Pubs und Temple Bar District

 

Irlands Nachtleben ist ganz anders, als vielerorts bei uns in Deutschland. Während bei uns zu Hause Diskos florieren und Kneipen eher was für ältere Generationen sind, spielen sich Irlands Abende fast ausschließlich in Pubs ab. Sogar unter der Woche treffen sich hier noch spät abends Freunde nach der Arbeit, auf ein Bier zum Quatschen oder um der Livemusik zu lauschen. Irlands Pubs sind eine sehr tolle Erfahrung.

Ein Muss für einen Kurztrip nach Dublin ist Dublins Pubviertel Temple Bar. Am bekanntesten hier ist wohl die gleichnamige Bar, die überwiegend von Touristen bevölkert ist. Dabei gibt es tolle Alternativen, in denen man mehr mit Einheimischen in Kontakt kommt und die nicht weniger Charme haben.

Meine Favoriten waren das Kehoe’s, das Badbobs (neben der Temple Bar) und das Sweeney’s, welches etwas alternativer ist. Das Bier in Irland ist übrigens köstlich!

Ich selbst erkundete den Temple Bar District bereits tagsüber und mochte den Stadtteil richtig gern. Es gibt einige kleine Gassen, zahlreiche gemütlich aussehende Pubs und Restaurants und kleine Geschäfte. Tagsüber waren jedoch wirklich viele Touristen auf der Straße. Ich fand, dass es abends gemischter und authentischer wurde.

 

 

Dublins Innenstadt und Architektur

 

Wer Shopping liebt, kommt in Dublin nicht zu kurz. Vor allem auf der Grafton Street tummeln sich die Geschäfte. Hier gibt es alles, was es bei uns auch gibt und noch viel mehr. Von großen Modeketten bis hin zu kleineren Geschäften findet ihr hier alles, von Kleidung, Souvenirs, Deko bis hin zu Büchern oder Fastfood.

Typisch für Dublin ist die georgianische Architektur mit ihren bunten Türen. Die Häuser stammen aus einer Zeit, als die Baurichtlinien in Irland streng durch die damalige britische Regierung vorgegeben waren. Einzig zu den Türen gab es keine Vorschriften. Es war also eine Rebellion gegen die Briten im kleinen Rahmen, diese so bunt wie möglich zu streichen. Zum Beispiel am Fitzwilliam Square oder am Merrion Square finden sich diese georgianischen Häuser, die heute eher von Dublins Oberschicht bewohnt und genutzt werden.

Tatsächlich erzählte ein Tourguide unserer Gruppe, dass die Dublinschen Straßen gerne als Drehort für Filme verwendet werden, die in Paris spielen sollen. Vor allem wegen der Laternen auf Dublins Straßen sei die Stadt ein gern verwendetes Filmmaterial.

 

 

Weiterführende Artikel:

♦ Auf Niedblog findet ihr einen Artikel zu weiteren Sehenswürdigkeiten in Dublin
♦ Auch Anne von Lilies Diary schwärmt von der irischen Hauptstadt und gibt Tipps für Aktivitäten
♦ Daniela von Landlinien beleuchtet Dublin einmal von der ökologischen Seite

 


 

2) Kurztrip nach Dublin: Tagestour – Newgrange und Hill of Tara

 

Von Dublin aus lässt sich mit Touren, Bus und Bahn nahezu ganz Südirland erkunden. Bei einem Kurztrip nach Dublin ist dieser Ausflug auf jeden Fall ein Muss: Eine Tour nach Newgrange und zum Hill of Tara. Diese beiden Orte stecken voller Energie und versetzen einen in eine Zeit zurück, in der in Irland noch andere Götter und Kräfte angebetet wurden.

Mit dem Bus geht es erstmal durch Dublin, wobei der Tourguide viel über Dublins Geschichte und die Stadt erzählt. Dann verlasst ihr Dublin und fahrt durch idyllische Orte, vorbei an grünen Weiden, nach Newgrange.

Newgrange ist ein altes Hügelgrab, welches Jahrunderte unter der Erde versteckt lag, bis ein Grundbesitzer beim Entfernen von Steinen darauf stieß. Zwar begannen dann Ausgrabungen, die Gegend wurde allerdings lange nicht ausreichend geschützt und war so Opfer von Diebstählen und Vandalismus. Im Inneren des Grabes findet man überall Namen in die Wände geritzt – Überbleibsel aus diesen Zeiten.

Newgrange ist heute bereits über 5000 Jahre alt.

Das Kontingent der Eintritte in das Hügelgrab ist begrenzt (und nur mit einer Führung möglich). Deshalb bietet sich hier auch eine Tour an – so kommt ihr auf jeden Fall rein und erfahrt zusätzlich noch einiges über die Anlage und das Grab. Die Anlage ist in erster Linie eine große Grünfläche. Aus der Ferne muss man schon genauer hinsehen, um das Hügelgrab selbst zu sehen. Hinein darf man nur in kleinen Gruppen und muss sich erst durch einen schmalen und niedrigen Gang schlängeln, um zum Hauptraum zu gelangen. Nichts für Leute mit Platzangst.

Wer beim Besucherzentrum von Newgrange landet, kann seinen Namen für die Wintersonnenwende-Lotterie einwerfen. Alljährlich werden für die Tage vom 18. bis 23. Dezember einige Namen gezogen. Die Ausgewählten dürfen von innen beobachten, wie die Sonne durch den Eingang die gesamte Höhle beleuchtet. Vorausgesetzt, die Sonne scheint überhaupt. Newgrange liegt immerhin in Irland.

 

 

Die Bustour geht weiter zum Hill of Tara. Was heute eher an die Kornkreise vermeindlicher Ufos erinnert, die sich in grasige Hügel gestampft haben, war früher ein Ort von Druiden und Königen, um die sich heute Sagen ranken.

Unter den merkwürdigen Kreisen auf dem Hügel von Tara verbergen sind die steinigen Überreste uralter Bauten. Hier lebten die Hochkönige Irlands, zu deren Zeiten noch alte Rituale gelebt und andere Götter angebetet wurden.

Sichtbar ist davon heute kaum noch etwas, aber seine mystische Energie hat der Hill of Tara nicht verloren. Die riesige, grüne Grasfläche bietet einen unheimlich weiten Blick auf die Umgebung. Zumindest in der Vorstellung lässt es sich ausmalen, dass dieser Ort vor der beginnenden Christianisierung im 5. Jahrhundert n.Chr. einer der wichtigsten Orte Irlands war.>

 

 

Information:

Ich buchte meine Tour von Dublin aus mit Newgrange Tours von Mary Gibbons. Ein hervorragende Tour, die mit 35 € für Studenten und 40 € Normalpreis zu Buche schlug.

Auch das irische Busunternehmen Bus Éireann bietet eine Tour nach Newgrange an. Diese ist günstiger, beinhaltet jedoch nicht den Hill of Tara.

Desweiteren gibt es von Over the Top Tours einen Shuttle Bus für 17 € (15€ ermäßigt). Den Eintritt mit Führung für Newgrange müsstet ihr dann seperat zahlen. Der Hill of Tara kann bei Over the Top Tours als Bestandteil der Celtic Experience Tour besucht werden.

Selbst anzureisen ist ohne Auto schwierig. Es gibt keinen öffentlichen Nahverkehr nach Newgrange. In die Nähe des Hill of Tara fährt von Dublin aus der Bus 109. Sagt dem Busfahrer Bescheid, wohin ihr möchtet. Von der Haltestelle sind es dann noch etwa 10 Gehminuten zum Ziel.

 


 

3) Kurztrip nach Dublin: Tagestour – Wicklow Mountains und Glendalough

 

Wie ihr vielleicht Hier nachgelesen habt bin ich wirklich für Touren in Irland. Gerade als Alleinreisender ohne Auto kommt man damit wunderbar überallhin.

Wenn ihr also für einen Kurztrip nach Dublin reist und etwas mehr von Irland sehen wollt, dann ist eine Tour in die wunderschönen Wicklow Mountains eine hervorragende Gelegenheit. Vor allem, wenn sie mit einem Ausflug nach Glendalough verbunden ist, wo Irlands bekannteste Klostersiedlung liegt.

Wicklow Mountains liegen. Grüne Weiden könnt ihr hier weniger erwarten, stattdessen unwirtliche Berge und kalte Seen, die jedoch nicht minder schön sind. Die Landschaft der Wicklow Mountains erinnert etwas an die Gap of Dunloe beim Killarney Nationalpark.

Tatsächlich stellte sich da bei mir ein leichter Wehmutstropfen ein: Wie schön wäre es, den Bus hinter mir zu lassen und einfach für ein paar Stunden zu wandern. Leider gibt es diese Gelegenheit bei einer gebuchten Tour natürlich nicht – ohne wäre ich aber gar nicht erst hierher gekommen.

Dafür entgeht einem auch nicht die Brücke, auf der eine Szene aus dem Film „P.s. Ich liebe dich“ gedreht wurde. Und zum Glück wird trotzdem immer wieder einige Minuten gehalten für Fotos, Frischluft und Bewegung.

 

 

Nach der Mittagspause geht es schließlich weiter zum Tal Glendalough und dem zugehörigen Upper Lake, wo Zeit für einen Spaziergang ist. Eine kurze Whiskeyverkostung später führt die Reise dann in Glendalough’s berühmte Klostersiedlung.

Heute, zwei Jahre später, kann ich kaum noch die vielen historischen Informationen wiedergeben, die ich während der Tour unheimlich interessant fand. Aber ich entsinne mich noch sehr genau, dass ich mir vorgenommen hatte, sie zu behalten, weil sie eben so erstaunlich, spannend oder auch erschreckend waren.

Als ich mit meiner Tour bei der Klosteranlage von Glendalough ankam, war es regnerisch und nebelig. Ein Wetter, das der Anlage eine noch intensivere, verwunschenere Atmosphäre verschaffte.

 

 

 

Information:

Es gibt zahlreiche Tourunternehmen, die von Dublin aus Touren in die Wicklow Mountains und nach Glendalough organisieren. GrayLine, DaytoursWicklow oder auch Paddywagon sind ein paar renommierte Beispiele.

Weder in die Wicklow Mountains noch nach Glendalough kommt man mit dem öffentlichen Nahverkehr. Nach Glendalough gibt es immerhin noch den Glendalough Bus (etwa 20 € Hin&Zurück).

 


 

Zusammenfassende Informationen zu Dublin

 

Anreise:

Aus dem Ausland am besten mit dem Flugzeug* direkt zum Flughafen in Dublin. Aus dem Inland besser mit Langstreckenbussen oder dem Zug. Von Frankreich und England gibt es auch die Möglichkeit, mit dem Schiff überzusetzen.

Fortbewegung vor Ort:

In Dublin gibt es vor allem Busse. Im Zentrum fährt auf 2 Strecken die Straßenbahn LUAS, für Fahrten in Dublins Randgebiete bieten sich die Züge des DART an.

Zu Fuß kann man Dublins Zentrum schön erkunden.

Wie lange:

3 Tage sind ein guter Anfang, um einen Einblick in Dublins und Irlands Kultur, Natur und Geschichte zu bekommen.

Mit etwas mehr Zeit könnt ihr noch besser in das irische Leben eintauchen, mehr Museen besichtigen und Dublins Randgebiete erkunden.

Wann:

Dublin ist prinzipiell das ganze Jahr über bereisbar. Besonders schön ist es allerdings im Frühling oder Herbst, ohnehin geeignete Reisezeiten für Irland. Auch im Sommer lässt sich Dublin gut besichtigen. Das Wetter ist in Irland jedoch stets wechselhaft. Im Dezember gibt es in Dublin einen Weihnachtsmarkt.

Internet & Strom:

Internet gibt es in Dublin in allen Hostels, Cafés und Restaurants. Auch in den Fernbussen gibt es meistens kostenloses WLAN. Viele deutsche Mobilfunkanbieter bieten mittlerweile Tarife an, mit denen es sich im EU-Ausland (auch in Irland) kostenlos surfen lässt.

In Irland benötigt ihr einen dreipoligen Stecker* für den Strom.

Was tun:

Pubs, Kultur, Geschichte und Natur kommen in Dublin und Umgebung nicht zu kurz.

Eine Tour durch eine der Brauereien machen und in Dublins Parks das schöne Wetter genießen.

Von Dublin aus eine Tour zu einem der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Irlands machen.

Was essen:

Alles, was typisch Irisch ist (meist fettig).

Scones mit Marmelade – köstlich!

Irisches Bier kosten oder Whiskey, dabei auf keinen Fall dem Keeper an der Bar ein Trinkgeld geben. Dies ist nur bei der Bedienung am Tisch erwünscht.

Wo schlafen:

Meine Hostels findet ihr in der Liste meiner Irlandunterkünfte.

Es gibt in Dublin zahlreiche Hostels*, Hotels* und B&Bs*. Am Wochenende sind die Preise oft höher.

Wie viel kostet:

  • die Nacht im Hostel: ab 14 €, eher mehr
  • ein Busticket (Kurzstrecke): 1,50 €
  • eine gebuchte Tour: ca. 30 €
  • der Eintritt ins National Museum of Archaeology: kostenlos
  • Airlink Shuttle vom Flughafen ins Zentrum: 6 €
  • ein Bier: 5,80 € für 0,5l

Touristeninformation und Karte:

Hier geht es zur Seite der Touristeninformation.

 


 

Abschließende Worte

 

Bei einem Kurztrip nach Dublin kann man bereits einiges von Irland sehen. Einen guten Rundumeinblick erhaltet ihr, wenn ihr einen Tag lang nur das Leben in der Großstadt aufsaugt und an zwei weiteren Tagen in die Kultur, Geschichte und Natur Irlands mittels einer Tour eintaucht. Sicherlich könnte man noch viel mehr Zeit in Irlands Hauptstadt verbringen, aber zum Glück ist die ja auch für einen erneuten Besuch nicht weit entfernt. 

 

Weitere Artikel zu Irland:

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♦ Tageswanderung durch die Gap of Dunloe in Irland

Womit hat sich Dublin bei Dir besonders eingeprägt? Hast Du schon ähnliche oder ganz andere Ausflüge von Dublin aus gemacht und magst davon berichten? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 

(Foto: Mathias Klingner  / pixelio.de)

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