Frankreich Regordaneweg Gr 700

Der Regordaneweg (GR700): Frankreichs vergessener Pilgerweg

Durch Frankreichs Süden führt seit 2007 der Regordaneweg als einer der jüngsten Weitwanderwege Frankreichs. Er trägt die nichtssagende Nummer GR 700 und liegt schon allein damit fernab von all den populären Weitwanderwegen wie dem GR7, GR5 oder dem GR20. Und dabei führte der 242 km lange Weg, der auch unter dem Namen „St. Gilles Weg“ bekannt ist, im Mittelalter zu einem der vier wichtigsten Wallfahrtziele der Christen. Eingereit hinter Jerusalem, Rom und Santiago de Compostela geleitete er seine Wanderer zu der Grabstätte des Saint Gilles – dem Heiligen Ägidius. Nachdem sich die französische Grenze 1308 verschob, wurde der Regordaneweg nur noch für den lokalen Handel- und Viehbetrieb genutzt. Der alte Pilgerweg geriet in Vergessenheit.

 

Kreuze zieren auch heute noch immer wieder den Wegesrand

 


 

Läuft man heute den Regordaneweg, begibt man sich auf einen Weg der Ruhe und Idylle. Vom Trubel alter Tage ist nichts mehr zu erkennen. Immer wieder muss die heutige Strecke von dem historischen Verlauf abweichen und es gibt wenige ausführliche Informationen über den Regordaneweg. Zumeist steht er noch im Schatten des Stevensonweges (GR70), mit dem er sich hin und wieder Wegabschnitte teilt.

Ich lief den Regordaneweg im Juli 2016. Hochsommer in Südfrankreich. Erfahrt hier mehr über meine Wanderung, die ich nicht so schnell vergessen werde. Vielleicht bekommt ihr ja dann selbst Lust, diesen vielseitigen Weg einmal zu laufen.

 

gr700 regordaneweg St. Gilles
Die Grabstädte des St. Gilles

 


 

1) Welchen Wanderführer kann ich für den Regordaneweg empfehlen?

 

Wirklich zufrieden war ich mit folgendem Wanderführer der Outdoor-Reihe:

 

Frankreich: Régordaneweg GR 700: Pilgerweg nach Saint-Gilles-du-Gard (OutdoorHandbuch)
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Es gibt recht genaue Karten, ausreichend Informationen zu Unterkünften und zum Weg selbst. Auch der geschichtliche Hintergrund des Regordaneweges und der Orte entlang des Weges wird gut durchleuchtet. Schön finde ich die vom Wanderführer beschriebene Möglichkeit, am Ende des GR700 noch eine Etappe nach Arles anzuhängen. Diese Möglichkeit habe ich selbst allerdings nicht genutzt. Auch weist der Wanderführer auf Wasserquellen entlang des Weges hin. Regelmäßig wird angegeben, beim wievielten Kilometer der jeweiligen Strecke man sich beim Erreichen welcher Orte befindet. Eine sehr gute Eigenschaft, da man so die benötigte Laufzeit besser einzuschätzen lernt.

Wie wohl bei allen Weitwanderwegen und den dazu gehörigen Wanderführern gilt allerdings, die Augen stets gut nach den Wegmarkierungen offen zu halten. Im Falle des Regordaneweges sind es in der Regel die typisch weiß-roten Fernwanderweg (=GR)-Markierungen.

 

Die typischen GR-Markierungen

 

**Anmerkung: Auf der Strecke von Langogne nach La Bastide-Puylaurent (s. nächster Punkt) wird im Wanderführer eine Wasserstelle in dem Städtchen Luc erwähnt. Diese Wasserstelle war bei meiner Wanderung im Juli 2016 versiegt. Stattdessen gab es eine Wasserstelle ein paar Kilometer später in Laveyrune.

Falls es bei euch bei Luc auch zu Verwirrungen kommen sollte, wo der Weg entlang führt (m.M. widersprüchliche Wegweiser&Wegbeschreibung Outdoor Wanderführer): Habt ihr Luc durchquert und gelangt an die Hauptstraße D906, überquert ihr diese Straße nicht etwa und lauft weiter über einen Fluss geradeaus. Dieser Weg würde euch zum Kloster Notre-Dame-des-Neigers führen. Stattdessen bleibt ihr auf der Straßenseite von Luc und lauft stur die vielbefahrene Hauptstraße Richtung La-Bastide-Puylaurent (für Autos ausgeschildert) entlang. Eine kurzfristig unschöne Strecke.

 


 

2) Was sind die Etappen des Regordanewegs?

 

 

Der Regordaneweg beginnt in Le Puy en Velay und endet in Saint-Gilles-du-Gard, wo Saint Gilles begraben liegt. Oft kann man die Etappen je nach Vorliebe verkürzen oder verlängern und sollte demnach zwischen 10 und 16 Tagen einplanen. Insgesamt geht es etwa 3500 Höhenmeter hinauf und etwa 4000 Meter wieder hinab. Meine Etappenabschnitte waren:

 

  • Le Puy en Velay – Landos, 29 km
    • über Costaros bei Kilometer 21
  • Landos – Langogne, 18,5 km
    • über Pradelles bei Kilometer 13
  • Langogne – La Bastide Puylaurent, 23,5 km
  • La Bastide Puylaurent – Villefort, 22 km
    • Es lohnt, in Villefort einen Tag zu verbleiben, um sich an dem wunderschönen Badesee dort zu erholen (ca. 2km von Villefort entfernt)
  • Villefort – Génolhac, 13,5 km
  • Zug nach Alés
    • Ich übersprang so die Etappen über Chamborigaud und Le Pradel (insgesamt weitere 38 km bis Alés)
  • Alés – Vézénobres, 13 km
  • Vézénobres – Russan, 29 km
    • über Moussac bei Kilometer 14,5
  • Russan – Nîmes, 27,5 km
    • über La Calmette bei Kilometer 8,5
    • Plant am besten einen Tag für die Besichtigung Nîmes ein
  • Nîmes – Saint-Gilles-Du-Gard, 28 km
    • Auf dieser 28 Kilometer langen Etappe lassen sich die ersten Kilometer entlang einer viel befahrenen Straße per Bus umgehen. Diese Methode steht im Outdoor-Wanderführer* zwar gut beschrieben, es haben sich jedoch die Starthaltestelle und der Bus geändert. Wer diese Abkürzung wählen möchte, muss mittlerweile mit dem Bus Nummer 43 von Costiéres Parnasse abfahren (nicht mit der Linie D vom Boulevard Gambetta). Die Haltestelle „La Bastide“ ist geblieben, ist aber bei der Linie 43 nicht mehr die Endhaltestelle! (s. Hier)

 

Die Strecke des Regordaneweges ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Sie beginnt in der Auvergne, Europas größter Vulkanregion, in Le Puy en Velay. Interessant zu wissen: Auch die Via Podensis, der französiche Jakobsweg, beginnt in Le Puy en Velay.

 

gr700 regordaneweg landschaft
Die schillernd grüne Seite des Regordaneweges

Anschließend geht der Weg durch Heidelandschaften und hohe Wiesen sowie alte Wälder. Weiter im Süden erreicht man die Region der Cevennen, in der man auf eine sehr vielseitige Natur trifft. Die Cevennen gehören mittlerweile sogar zum Unesco-Welterbe. Ab Alés begegnet man dagegen immer wieder der Industriegeschichte der Region und dann wieder einer Gegend, die bereits stark an die Provence erinnert. Hier wird man zahlreiche Wein- und Obstplantagen passieren.

 

Weinplantagen gr700 regordaneweg
Wein- und Obstplantagen

 


 

3) Wie erreicht ihr den Startpunkt Le Puy en Velay?

 

Am besten erreicht ihr Le Puy en Velay mit Dem Zug von Lyon. Die Fahrt dauert etwa 2 1/2 Stunden. Die Züge verkehren mehrmals täglich, Tickets könnt ihr HIER online kaufen oder vor Ort am Ticketschalter.

Vermutlich werdet ihr bereits im Zug viele Menschen mit Rucksack und Wanderausrüstung sehen. Die allermeisten von ihnen werden von Le Puy aus die Wanderung auf der Via Podensis antreten und euch nicht auf dem Regordaneweg wiederbegegnen.

Lyon selbst erreicht ihr ebenfalls mit dem Zug oder aus dem Ausland mit dem Flugzeug. Lyon hat einen eigenen Flughafen.

–>Zum Beispiel über  könnt ihr Flüge finden und vergleichen

 

Blick über Le Puy en Velay
Blick über Le Puy en Velay

 


 

4) Mit Gepäcktransport oder ohne?

 

Auf dem Regordaneweg kann Gepäcktransport zum richtigen Abenteuer werden. Wo Gepäcktransport normalerweise bedeutet, dass wie von Zauberhand die großen Gepäckstücke morgens aus eurer Unterkunft verschwinden und abends bereits in der nächsten auf euch warten, erhaltet ihr am Regordaneweg einen echten Begleiter an die Hand: Einen Esel.

 

Esel auf dem Campingplatz

Bis zu 40kg kann der Esel für euch in seinen Satteltaschen transportieren – natürlich fordert der Esel im Tausch von euch immer mal wieder saftige Wiesen, Hufpflege und ein moderates Lauftempo von 3 bis 4 km/h ein. Berichte über den Regordaneweg mit den tierischen Begleitern beweisen, dass diese Art des Wanderns sehr viel Spaß machen kann, hin und wieder aber auch Geduld benötigt. Esel sind eben sture Geschöpfe ;-).

Die Eselmiete beträgt etwa zwischen 35€ und 45€ am Tag. Viele Unterkünfte und Campingplätze bieten Wiesen und Verpflegung für euren Wandergefährten an. Dies wird meist unter 8€ pro Nacht kosten.

Auf folgenden Seiten könnt ihr euch über die Eselmiete informieren:

 


 

5) Wie schwer ist die Wanderung auf dem Regordaneweg?

 

Der GR700 war mein erster Weitwanderweg und bedeutete also meine erste Mehrtageswanderung. Ich schleppte verhältnismäßig einen zu schweren Rucksack mit mir herum (ca 13kg), weil ich auch Zelt, Kochzeug und Schlafsack dabei hatte (was ich im Endeffekt nur einmal benutzte). Gerade der Regordaneweg lädt aber auch zum Camping ein. Ich hätte an anderer Stelle sicher Gewicht sparen können.

Mit 13kg auf dem Rücken war die Wanderung für mich als Wanderanfängerin sehr anstrengend. Die Steigungen sind oft sehr steil und langwierig. Die Wege oft uneben und steinig. Dazu im Juli die knallende Sonne und der übermütige Ehrgeiz, noch mehr Wegstrecke zurücklegen zu wollen, als ich es gemusst hätte.

 

Gr700 Regordaneweg landschaft
Viele schöne Orte luden zum Pausieren ein

 

Meiner Meinung nach ist der Regordaneweg nicht für absolute Anfänger geeignet. Andererseits: Ich selbst habe ja irgendwie das Gegenteil bewiesen ;-).

Ich war jeden Abend unfassbar stolz auf mich und innerlich sehr ausgeglichen. Der Weg hat mir oft gezeigt, dass ich viel stärker sein kann als vermutet. Und dass Aufgeben nicht mein Ding ist. Aber ich bin auch keinen Abend ohne Schmerzen zu Bett gegangen, habe oft geflucht und nicht nur einmal gegen Tränen angekämpft, wenn mir mein verflixt schmerzendes rechtes Knie mal wieder gar nicht gehorchen wollte oder die Wegmarkierungen sich absichtlich vor mir zu verstecken schienen.

 


 

6) Welche Jahreszeit ist für den Regordaneweg zu empfehlen? Gibt es Wasserstellen?

 

Im Juli in Südfrankreich liegen die Durchschnittstemperaturen etwa bei 26°C. Das hat sich bei mir auf dem Regordaneweg im Juli 2016 auch so gezeigt. In den höheren Regionen wehte meist ein angenehmer Wind. Schwül war es mal an einem Tag, da war das Laufen in der drückenden Hitze auch wirklich kräftezehrend. Ansonsten war das Wetter zum Wandern aber wunderschön. Heiß und schweißtreibend natürlich, aber der strahlend blaue Himmel, der Duft von Kiefernholz und die Farbenpracht der Landschaft haben diesen Nachteil deutlich ausgeglichen. Nicht auf jeder, aber auf vielen Wegstrecken gab es zwischendrin Wasserstellen.

 

Gr700 Regordaneweg landschaft
Wunderschöne Sommerlandschaft

Ganz wichtig: Packt im Sommer unbedingt Sonnencreme ein! Und nutzt diese auch! Auf sehr vielen Streckenabschnitten gibt es keinerlei Schatten. Auch genügend Wasser (mindestens 1,5 – 2 Liter) solltet ihr unbedingt jeden Tag mitnehmen.

Eine etwas angenehmere Wanderzeit begegnet euch sicherlich im späten Frühling (Mai, Anfang Juni) oder im Spätsommer/Herbst (September, Anfang Oktober).

 


 

7) Gibt es auf dem Regordaneweg Toiletten?

 

Es gibt auf dem Regordaneweg so gut wie keine Toiletten zwischen den einzelnen Zielen. Da bleibt oft nur die Natur. In jedem Dorf oder Städtchen gibt es allerdings Cafés oder auch öffentliche Toiletten.

 


 

8) Und Supermärkte?

 

An jedem Etappenziel gab es mittlere bis große Supermärkte. Alle Gites d’Etape hatten eine eigene, gut ausgestattete Küche. Sich selbst zu versorgen war also kein Problem.

 


 

9) Verständigung auf dem Regordaneweg: Französisch oder Englisch?

 

Hier habe ich leider eine schlechte Nachricht für alle Französischlaien: Englisch wurde während des Weges nur selten gesprochen. Der Regordanweg führt meist durch dünn besiedelte Gegenden und kleine Dörfer. Die wenigsten Einheimischen sprechen deshalb Englisch. In den Touristeninformationen und den größeren Städten wird man dagegen weniger Probleme haben. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Hotelbesitzer Deutsch sprechen, wenn sie eine Zeit lang im Elsass gelebt haben. Aber darauf solltet ihr euch besser nicht verlassen.

 

GR700 regordaneweg vezenobres
Das kleine Städtchen Vézénobres

Ich selbst habe nie Französisch gelernt. Ich habe diese Sprache sogar regelrecht gemieden, wann immer sie mir begegnete. Obwohl ich vor meiner Wanderung versucht hatte, wichtige Worte und Sätze in der Landessprache zu lernen (wie ich es vor jeder Reise tue), fühlte ich mich am Anfang doch recht verloren damit. Französisch ist einfach sehr kompliziert, allein die Aussprache war für mich eine große Herausforderung.

Zum Glück habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Franzosen in Südfrankreich sehr hilfsbereit und geduldig sind. Wir haben stets beide unser Bestes gegeben, uns zu verständigen. Dabei wurden immer auch warmherzige Gesten und herzliches Lächeln ausgetauscht.

Meine Empfehlung also: Ihr werdet euch vermutlich besser fühlen, wenn ihr zumindest ein paar Alltagssätze Französisch sprechen könnt. Und wenn nicht, macht euch auch keine Sorgen. Ich bin ziemlich sicher, dass die Südfranzosen dafür sorgen werden, dass ihr euch dennoch wohl fühlt!

Wie auch für Spanisch nutzte ich selbst übrigens das Langenscheidt-Komplettpaket Französisch zum Lernen. Damit hat mir sogar meine Erzfeindsprache Französisch Freude gemacht :-D:

 


 

10) Wie steht es auf dem Regordaneweg um die Sicherheit?

 

Man ist auf dem Regordaneweg oft recht abgelegen, sodass man sich einerseits keine und andererseits wohl einmal wirklich ernsthafte Gedanken um die eigene Sicherheit machen sollte. Ersteres, da einem ganz sicher keine dubiosen Gestalten begegnen oder man sonst in unangenehme Situationen kommt. Letzteres, weil man natürlich Vorkehrungen treffen sollte, falls man sich auf dem Weg mal verletzt.

Ein funktionierendes Handy, am besten mit Kompass- und GPS-Funktion, sollte man auf dem Regordaneweg deshalb immer dabei haben.

 


 

11) Budget & Unterkünfte für den Regordaneweg

 

Meine Liste der Ausgaben sowie eine Liste der von mir gebuchten Unterkünfte könnt ihr Hier: Reiseausgaben Frankreich und Hier: Unterkünfte am Regordaneweg (GR700) in Frankreich finden.

Es gab entlang des Regordaneweges oft, aber nicht immer Wanderunterkünfte, sogenannte Gites d’Etape. Manchmal musste man auf Hotels zurückgreifen. Was das angeht, merkt man einfach, dass auf dem GR700 noch keine richtige Pilgermentalität herrscht. Campingplätze gab es ebenso bei den meisten Etappenzielen, für diese musste man allerdings oft noch ein längeres Wegstück auf sich nehmen.

Nicht alle der Unterkünfte könnt ihr auf Booking.com* oder anderen Hotelseiten im Internet finden. Der empfohlene Reiseführer hilft bei der Suche nach Unterkünften.

 


 

Abschließende Worte

 

Der Regordaneweg ist ein wirklich besonderer, wunderschöner Wanderweg. Er führt einen neben bezaubernden Städtchen und Dörfern auch durch die schönen Städte Le Puy en Velay und Nîmes und lässt sich wunderbar mit ein paar Tagen in Lyon verbinden.

Während meiner Wanderung traf ich übrigens einen jungen Franzosen, der bereits in vielen Ländern Mehrtageswanderungen gemacht hatte. An dieser Stelle möchte ich ihn einmal zitieren (frei ins Deutsche übersetzt):

Man ist kein Reisender, wenn man sein eigenes Land nicht kennt. Deshalb durchwandere ich jetzt Frankreich. Dieser Weg führt eindeutig durch den schönsten Teil.

 

gr700 regordaneweg landschaft

 

Weitere Artikel zu Frankreich:

♦ Guide und Tipps: Backpacking in Frankreich
♦ Auf den Spuren alter Zeiten in Nîmes
♦ Die wohl schönste Basilika Frankreichs, oder: Mein Must-See in Lyon
♦ Das Städtchen Annecy und der sauberste See Europas
♦ Weshalb Ihr die Bastille in Grenoble unbedingt besuchen solltet
♦ Frankreich Kosten: So hoch sollte euer Budget für Backpacking sein
♦ Unterkünfte am Regordaneweg (GR700) in Frankreich: Meine Empfehlungen

 

Hast Du noch Fragen oder hast selbst etwas über den Regordaneweg zu berichten? Dann hinterlasse mir doch einen Kommentar und teile es mit mir 🙂

 

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