Backpacking Frankreich

Guide und Tipps: Backpacking in Frankreich

Ich selbst habe lange Jahre kein Interesse an einer Frankreich Reise gehabt. Ein Fehler, wie ich feststellen sollte. Frankreich hat eine einzigartige, gesellige Kultur, wunderschöne Natur und eine große Vielseitigkeit zu bieten. Das Wandern und Backpacking in Frankreich hat mir große Freude bereutet. Was Ihr über dieses Land wissen solltet, erfahrt Ihr hier:

 


 

1) Frankreich im Überblick

 

 

Sprache: Französisch

Hauptstadt: Paris

Einwohner: 66,6 Mio

Fläche: 543.965 km² (Plus die zugehörigen Übersee-Departments)

Währung: Euro (€)

In der EU: Ja

Visum: Für Europäer nicht nötig

 


 

2) Backpacking in Frankreich

 

Frankreich ist sehr groß, weit größer als Deutschland, und es gibt viel zu sehen. Es empfiehlt sich, sich als Backpacker mit begrenzter Zeit auf einen kleinen Teil des Landes zu konzentrieren, um lange Inlandsfahrten und hohe Kosten zu vermeiden. Mit Englisch kommt man in Frankreich nur begrenzt zurecht, was möglicherweise das Backpacking erschweren könnte. Dies wird vor allem in den entlegeneren Gegenden der Fall sein. Auch ist Frankreich insgesamt kein preiswertes Land.

Gleichzeitig ist es für Europäer natürlich gut zu erreichen und hat sehr viel zu bieten: Freundliche Menschen, köstliches Essen, eine sehr gesellige Kultur, von der man sicher auch als Backpacker profitieren kann. Es gibt paradiesische Strände, eindrucksvolle Gebirge und charmante Großstädte. Wer der Natur zwischendurch näher sein möchte, wird auf den zahlreichen Campingplätzen sein Glück finden können.

 

Insofern ist Backpacking in Frankreich möglich, es ist jedoch nicht das einfachste Backpacking-Land in Europa.

 

Wer möglichst günstig unterwegs sein will, sollte außerdem nicht zu lange verweilen.

 


 

3) Backpacking in Frankreich als alleinreisende Frau

 

Frankreich ist ein Land voller Geselligkeit. Frankreich ist auch ein Land der Romantik, der charmanten Flirts, ja, irgendwie eben auch der freien Liebe. Und das bekommt man als alleinreisende Frau in Frankreich auch teilweise zu sehen. Ich selbst habe ein paar merkwürdige Begegnungen mit französischen Männern gehabt – niemals aufdringlich, auf keinen Fall gefährlich oder unheimlich, eben einfach etwas merkwürdig.

 

Darüber hinaus reist man in Frankreich als alleinreisende Frau sehr sicher und unkompliziert!

 

Natürlich braucht man sich in Frankreich keinerlei Sorgen um seine Rechte oder seine Gleichstellung zu machen. Emanzipation ist in Frankreich vollkommen alltäglich.

 


 

4) Beste Reisezeit für Backpacking in Frankreich

 

Frankreich ist ein großes Land, welches unterschiedliche klimatische Regionen aufweist. Grob lässt sich sagen, dass der Norden von milden Sommern und Wintern geprägt ist, gleichzeitig aber auch von viel Regen. Je weiter es Richtung Süden geht, desto höher werden die Temperaturen im Sommer, die Sonnenstunden werden länger, die Winter bleiben mild. In den Gebirgsregionen Frankreichs, so beispielsweise in den Pyrenäen oder den Alpen, schneit es im Winter häufig.

 

Frühling (März-Mai): 

Wer Frankreichs Städte besichtigen oder wandern möchte, findet am Frühling in Frankreich sicherlich Freude. Es regnet wenig und das Laufen fällt bei angenehmen Temperaturen leicht. Ein weiterer Vorteil der Nebensaison sind natürlich auch immer die niedrigeren Preise (Flüge und Unterkünfte).

 

Sommer (Juni-August):

Im Sommer wird es vor allem im Süden Frankreichs schon richtig heiß. Bei durchschnittlich etwa 28°C ist der Sommer DIE Jahreszeit für alle Strand- und Meerliebhaber. Die schönen französischen Küstenregionen ziehen vor allem im Juli und August viele Urlauber an. Da kann es auch schon mal sehr voll werden. Wanderungen im Sommer machen vor allem in den Pyrenäen oder den Alpen Sinn. Dort liegt dann auch in den hohen Lagen kein Schnee mehr, trotzdem wird es selten zu heiß.

 

Backpacking in Frankreich Sommer Lavendel

 

Herbst (September-November):

Hier gilt, was auch für den Frühling gilt: Wenig Regen, milde Temperaturen, weniger Touristen und günstige Preise laden zu Rundreisen und Stadtbesichtigungen ein. Im September ist das Meer sicher noch warm genug zum Baden. Etwas Warmes zum Anziehen sollte man für die Abende bereits einpacken.

 

Winter (Dezember-Februar):

Wer im Winter den eisigen Temperaturen Deutschlands entfliehen möchte, könnte an der Côte d’Azur (im Südosten Frankreichs) glücklich werden. Badewetter ist sicher keins mehr, aber immerhin kann es hier an sonnigen Tagen auch im Winter noch bis zu 20°C werden. Wer dagegen nicht vom Winter weg, sondern direkt hinein möchte, sollte sich Frankreichs Gebirgsregionen einmal näher anschauen. In den Pyrenäen und den Alpen herrscht im Winter reger Wintersportbetrieb. Und das natürlich nicht ohne Grund.

 


 

5) Anreise nach Frankreich von Deutschland aus

 

Flugzeug:

Direktflüge nach Frankreich gibt es zum Beispiel nach Paris, Lyon, Marseille, Bordeaux und Nizza. Viele weitere Flughäfen in Frankreich sind aber mit Umstiegen erreichbar.

–>Ich selbst vergleiche und buche meine Flüge mit

 

Zug:

Die Zugverbindungen nach Frankreich sind verhältnismäßig gut. Der TGV (Hier) verbindet Deutschland direkt mit Paris (u.a. ab Frankfurt, Stuttgart, Karlsruhe). Die Fahrt dauert im Durchschnitt etwa 4 Stunden.

Eine Alternative ist der Thalys (Hier), der von Köln nach Paris fährt und dabei noch einige weitere Haltestellen in Deutschland bedient. Ebenfalls in ungefähr 4 Stunden erreicht Ihr so Frankreichs Hauptstadt. Für den Thalys gibt es einige Rabatte und Sonderkonditionen. So könnt Ihr mit dem Spar-Ticket bei früher Buchung bereits eine Fahrt für 35 € / Strecke von Köln nach Paris bekommen. Das kann sich gerade für sparsame Backpacker rentieren.

 

 

Bus:

Flixbus (Hier) bedient viele Haltestellen in Frankreich und Deutschland. Von Berlin nach Paris wird eine Strecke selten über 60€ kosten. Eine leider seltene Direktverbindung bringt euch bereits in 13 Stunden von Berlin an euer Ziel. Meistens müsst Ihr jedoch umsteigen und seid so knappe 20 Stunden bis nach Paris unterwegs. Von Westdeutschland aus geht es deutlich schneller und günstiger. So gibt es mehrmals am Tag Direktbusse für etwa 30€, die etwa 9 Stunden bis nach Paris brauchen.

 


 

6) Transport im Inland

 

Bus: 

Sowohl Flixbus (Hier) als auch das französische Busunternehmen Ouibus (Hier) verbinden die verschiedenen französischen Städte miteinander. Die Anbindungen sind vielfältig und die Preise liegen oft unter denen der Züge. Super geeignet also für Backpacker.

 

Auto:

In Frankreich ein Auto zu mieten macht für Gruppen oder Familien sicher Sinn. So lassen sich auch ganz flexibel weite Entfernungen zurücklegen. Für den alleinreisenden Backpacker sind aber sicherlich Busse und Züge preiswerter und passender. Autos könnt ihr z.B. bei Sixt (Hier) oder Europcar (Hier) mieten.

 

Zug: 

Auch mit dem Zug sind die französischen Städte gut vernetzt. Tickets und Informationen erhaltet ihr auf der Seite der französischen Bahngesellschaft SNCF (Hier). Für Fahrgäste unter 25 Jahren gibt es häufig einen kleinen Rabatt. Ebenso gibt es immer wieder Angebote für Frühbucher oder Last-Minute-Reisen. Interrail funktioniert in Frankreich bestens.

 

Flugzeug:

Gerade, um weite Strecken in Frankreich zurückzulegen, sind Inlandsflüge (wenn man den hohen Preis für die Umwelt einmal außer Acht lässt) eine gute Lösung. Airlines wie Air France fliegen die meisten Flughäfen in Frankreich an.

 


 

7) Was hat Frankreich zu bieten?

 

Meer und Strand, mächtige Gebirge und grüne Ebenen, mediterranes Klima, köstliches Essen und romantische Städte. Zahlreiche Wander- und berühmte Pilgerwege, eine alte und spannende Geschichte und Kunstwerke der Moderne.

 

Backpacking in Frankreich Dorf

 


 

8) Für wen ist Frankreich also besonders geeignet?

 

Grob gesagt: Für jeden. Es lässt sich hervorragend wandern, Architektur- sowie Geschichtsinteressierte kommen voll auf ihre Kosten; Meerliebhaber, Strandurlauber und Freunde des guten Essens ebenso.

 


 

9) Budget für Frankreich

 

Günstig: 

Wer als Backpacker unterwegs ist, in Hostels übernachtet oder in der Nebensaison in günstigen Hotels, sich überwiegend selbst verpflegt, für den Transport auf Busse und Züge zurück greift und nicht jeden Abend in den Clubs steil geht, wird sicherlich mit 40-50€/Tag auskommen.

 

Mittelklasse:

Wer Übernachtungen in Hotels während der Hauptsaison, tägliches Essengehen in einfacheren Restaurants (in Frankreich nicht gerade günstig), das Anmieten eines Autos oder das häufige Benutzen von Taxen bevorzugt oder z.B. an verschiedenen kulturellen Veranstaltungen teil nehmen will, muss schon tiefer in die Tasche greifen. Ich schätze, hier sollten je nach Region etwa 100€/Tag reichen.

 

Luxus: 

Frankreich kann natürlich auch Luxus! Für das Nächtigen in Frankreichs höherklassigen Hotels während der Hauptsaison, das Genießen regelmäßiger 3-Gänge-Menüs im schicken Restaurant, für überwiegendes Taxifahren und für allabendliche Theateraufführungen oder Modeshows in Paris  sollte man sicher über 150€/Tag einplanen. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

 

♦ Eine genaue Aufstellung meiner Ausgaben in Frankreich findest du hier: Reiseausgaben Frankreich: So hoch sollte euer Budget sein

 


 

10) Unterkünfte in Frankreich

 

In Frankreichs Großstädten gibt es viele Hostels für Backpacker, in den seltener besuchten Regionen sieht es damit jedoch mau aus. Alternativ findet man manchmal Jugendherbergen (zum Beispiel von Hi Hostel). Die nächst günstigeren Unterkünfte sind wohl die Gîtes d’étape, die sich vor allem an Wanderwegen als Wanderunterkünfte anbieten. An Hotels dagegen mangelt es nirgendwo.

–>Suche zum Beispiel hier nach Unterkünften: Booking.com*, hostelworld.de*


Booking.com

 


 

11) Strom & Internet in Frankreich

 

Internet gibt es in den kleineren Dörfern und Städten oft nur vereinzelt. In den großen Städten findet ihr aber überall dort Wlan, wo man es brauchen könnte – in Cafés, Restaurants und in den Unterkünften. Manche Städte haben auch öffentliche Wlan Hotspots. Seit 2017 ist es im EU-Ausland möglich, kostenlos mit dem Handy zu surfen. Roaming-Gebühren fallen nicht mehr an.

Für den Strom in Frankreich benötigt ihr einen dreipoligen Stecker*. Unsere schmalen, deutschen Stecker passen da jedoch auch ohne Probleme.

 


 

12) Verständigung in Frankreich

 

Das Vorurteil, die Franzosen können kein Englisch, stimmt nur teilweise. In den Dörfern und kleinen Städten solltet ihr tatsächlich unbedingt ein paar Sätze Französisch sprechen können. Ältere Leute können in ganz Frankreich kaum bis kein Englisch.

Anders sieht es bei der jungen Generation in Frankreich aus, die sich auf Englisch mindestens simpel verständigen können – gerade in den großen Städten.

In Südfrankreich habe ich die Franzosen trotz Verständigungsproblemen als sehr bemüht, warmherzig und hilfsbereit kennen gelernt.

 


 

13) Essen und Trinken in Frankreich

 

Essen

Essen in Frankreich ist etwas ganz Anderes, als Essen bei uns zu Hause. Essen in Frankreich bedeutet Genuss, Geselligkeit, Freude. Die französische Küche ist nicht besonders exotisch, aber sehr lecker. Dabei werden am liebsten regionale Produkte genutzt. Kein Koch gibt sich in Frankreich mit einem durchschnittlichen Geschmack zufrieden. Das hat allerdings auch seinen Preis – Essen gehen in Frankreich kann spürbar am Budget kratzen.

Vieles, was typisch Französisch ist, gibt es natürlich mittlerweile auch in Deutschland. Allen voran das Baguette, welches in Frankreich zu fast jeder Mahlzeit verzehrt wird und einfach nur köstlich ist.  Auch Croissants gibt es bei uns überall, schmecken in Frankreich aber doch nochmal besser. Gerne verzehrt wird in Frankreich auch Käse, am besten in verschiedenen Variationen zu Wein und Trauben.

Als Backpacker bedient man sich am besten auch solcher Kleinigkeiten, die man wunderbar kombinieren kann oder greift zu leckeren französischen Sandwichs.

 

Getränke

Kaffee in Frankreich? Köstlich. Den mag sogar ich, und ich bin kein besonders großer Kaffeefan. Wesentlich bekannter ist Frankreich aber sicher für seinen Wein. Dabei ist es egal, ob rot oder weiß, trocken oder lieblich, süß oder eher sauer, lange oder kurz gegärt, Frankreich hat sie alle. Und die Franzosen lieben ihren Wein – es wird keine Situation ausgelassen, um ihn zu genießen. Am liebsten natürlich auch hier wieder in Gesellschaft, sehr gesittet und voller Freude.

Leitungswasser in Frankreich kann nahezu überall getrunken werden.

 

Essenszeiten

Das Frühstück in Frankreich besteht in der Regel aus Baguette oder Croissant und Marmelade. Beim Mittagessen gibt es traditionell 3 Gänge: Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise. Die Essenszeit liegt ähnlich wie bei uns zwischen 12 und 14 Uhr. Hin und wieder folgt ein Snack am späten Nachmittag, denn auf das Abendessen muss man etwas warten. Dieses wird in Frankreich selten vor 20 Uhr eingenommen.

 

Lokalitäten

Wenn man in Frankreich als Backpacker günstig essen möchte, sollte man sich nach Bistros umschauen. Dort gibt es häufig einfache und preiswerte, aber auch authentische Gerichte wie Suppen oder Sandwiches. Darüber hinaus gibt es Restaurants jeder Preisstufe. Stilles Wasser und Brot werden fast immer kostenlos zum Essen gereicht.

 

Trinkgeld

Üblich ist ein Trinkeld von 7-10%, welches man beim Verlassen des Restaurants einfach auf dem Tisch liegen lässt. Das mag vielleicht zu Verwirrung führen, immerhin ist in Frankreich bereits ein prozentuales Trinkgeld in den Rechnungen inbegriffen. Deshalb ist ein zusätzliches Trinkgeld auch keine Pflicht, aber ein Zeichen der Anerkennung: Das Essen war lecker, der Service war gut, ich bin zufrieden!

 


 

14) Reiseführer Empfehlung für Backpacking in Frankreich

 

Da ich selbst in Frankreich gewandert bin, kann ich persönlich keinen Reiseführer für das gesamte Land empfehlen. In der Regel bediene ich mich für einen Überblick vor und während meiner Reise des Lonely Planets (ist eben immer noch die einzig wahre Backpackerbibel). Den gibt es natürlich auch für Frankreich:

 

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15) Meine eigene Route: Für 19 Tage Wandern und Backpacking in Frankreich

 

Meine Route in Frankreich war überwiegend durch meine Wanderung auf dem Regordaneweg (GR 700) in Südfrankreich bestimmt. Die übrigen Tage nutzte ich zur Besichtigung einiger Städte in Südfrankreich (s.u.).

 

Tag 1: Lyon

Anreise mit dem Flugzeug und Besichtigung der Stadt.

Tag 2: Le Puy en Velay

Anreise mit dem Zug zum Startpunkt meiner Wanderung auf dem Regordaneweg (GR700).

Eine schöne Stadt, bei der sich unbedingt ein (kurzer) Aufstieg zur „Statue de Notre-Dame de France“ lohnt. Von dort hat man einen tollen Blick über die Landschaft und Le Puy.

Tag 3: Le Puy en Velay – Landos

Tag 1 der Wanderung

Tag 4: Landos – Langogne

Tag 2 der Wanderung

Tag 5: Langogne – La Bastide Puylaurent

Tag 3 der Wanderung

Tag 6: La Bastide Puylaurent – Villefort

Tag 4 der Wanderung

Tag 7: Villefort

Man darf in Villefort ruhig einen Tag investieren, um sich am schönen Badesee (etwa 2km vom Zentrum entfernt) zu erholen.

Tag 8: Villefort – Génholac

Tag 5 der Wanderung

Tag 9: Alés

Anreise mit dem Zug, um so 2 Etappen des Wanderweges GR 700 zu überspringen

Alés selbst lohnt meiner Meinung nach keinen extra Abstecher, falls Ihr nicht ohnehin dort vorbeikommt.

Tag 10: Alés – Vézénobres

Tag 6 der Wanderung

Tag 11: Vézénobres – Russan

Tag 7 der Wanderung

Tag 12: Russan – Nîmes

Tag 8 der Wanderung

Tag 13: Nîmes

Für die Besichtigung der Stadt solltet Ihr wirklich einen Tag einplanen. In Nîmes ist das besterhaltene Amphitheater der Welt zu finden. Die Stadt selbst ist lebhaft, es gibt viele Geschäfte und schöne Alleen, sowie geschichtsträchtige Ruinen. Zweimal jährlich (Pfingsten und September) finden in Nîmes große Festivals mit Stierkämpfen statt. Zu diesen Zeiten kommen mehrere Millionen Besucher in die Stadt (Vorsicht: ausgebuchte Hotels!).

Tag 14: Nîmes – Saint Gilles du Gard

Tag 9 der Wanderung und Ende des Regordaneweges (GR700)

Tag 15-17: Grenoble

Grenoble ist eine sehr eindrucksvolle Stadt, die rundherum von den stolzen Alpen umgeben ist

An Tag 16 Wanderung hinauf in die Berge bei Grenoble. Ich lief durch den schönen Park „Jardin Des Dauphins“ bis zur Bastille (Hier); alternativ kann man auch mit der Seilbahn hoch fahren, eine Fahrt kostet für Erwachsene 5,50 €. Hin und zurück liegt der Preis bei 8 €. Von hier oben hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Von der Bastille aus führen einige Wanderwege noch weiter hinauf in die Berge.

Tag 17-19: Annecy

An Tag 18 Entspannen am und Baden im wirklich schönen (wenn auch kaltem) See in Annecy.

Annecy hat den angeblich saubersten See Europas. Die Stadt selbst bietet viele schöne kleine Gassen, gemütliche Cafés und Restaurants und romantische Gebäude. Im Sommer wird es in Annecy recht voll.

Tag 19-20: Lyon

Erneute Besichtigung der Stadt und am Tag 20 Rückflug nach Hause.

 


 

16) Mehr Artikel zum Backpacking in Frankreich

 

Budget:

Reisekosten Frankreich: So hoch sollte euer Budget bei einer Backpackingreise sein

Unterkünfte:

Unterkünfte am Regordaneweg (GR700) in Frankreich: Meine Empfehlungen

Orte des Landes:

Weshalb ihr die Bastille in Grenoble unbedingt besuchen solltet
Das Städtchen Annecy und der sauberste See Europas
Frankreichs vergessener Pilgerweg: Der Regordaneweg (GR700)
Die wohl schönste Basikila Frankreichs, oder: Mein Must-See in Lyon
Auf den Spuren alter Zeiten in Nîmes

 

 

(Foto: „Zugschienen“ by Rainer Sturm  / pixelio.de)

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