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Backpacking in Frankreich Guide und Tipps

– Erstellt am 25. Dezember 2016 – Aktualisiert am 14. Februar 2022 –

Ich selbst habe lange Jahre kein Interesse an einer Frankreich Reise gehabt. Ein Fehler, wie ich feststellen sollte. Frankreich hat eine einzigartige, gesellige Kultur, wunderschöne Natur und eine große Vielseitigkeit zu bieten. Das Wandern und Backpacking in Frankreich hat mir große Freude bereitet. Was Ihr über dieses Land wissen solltet, erfahrt Ihr hier.

 

1) Frankreich im Überblick

 

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Sprache: Französisch

Hauptstadt: Paris

Einwohner: 66,6 Mio

Fläche: 543.965 km² (Plus die zugehörigen Übersee-Departments)

Währung: Euro (€)

In der EU: Ja

Visum: Für Europäer nicht nötig

 


 

2) Backpacking in Frankreich

 

Frankreich ist sehr groß, weit größer als Deutschland, und es gibt viel zu sehen. Es empfiehlt sich, sich als Backpacker mit begrenzter Zeit auf einen kleinen Teil des Landes zu konzentrieren, um lange Inlandsfahrten und hohe Kosten zu vermeiden. Mit Englisch kommt man in Frankreich nur begrenzt zurecht, was möglicherweise das Backpacking erschweren könnte. Dies wird vor allem in den entlegeneren Gegenden der Fall sein. Auch ist Frankreich insgesamt kein preiswertes Land.

Gleichzeitig ist es für Europäer natürlich gut zu erreichen und hat sehr viel zu bieten: Freundliche Menschen, köstliches Essen, eine sehr gesellige Kultur, von der man sicher auch als Backpacker profitieren kann. Es gibt paradiesische Strände, eindrucksvolle Gebirge und charmante Großstädte. Wer der Natur zwischendurch näher sein möchte, wird auf den zahlreichen Campingplätzen sein Glück finden können.

 

Insofern ist Backpacking in Frankreich möglich, es ist jedoch nicht das einfachste Backpacking-Land in Europa.

 

Wer möglichst günstig unterwegs sein will, sollte außerdem nicht zu lange verweilen.

 


 

3) Backpacking in Frankreich als alleinreisende Frau

 

Frankreich ist ein Land voller Geselligkeit. Frankreich ist auch ein Land der Romantik, der charmanten Flirts, ja, irgendwie eben auch der freien Liebe. Und das bekommt man als alleinreisende Frau in Frankreich auch teilweise zu sehen. Ich selbst habe ein paar merkwürdige Begegnungen mit französischen Männern gehabt – niemals aufdringlich, auf keinen Fall gefährlich oder unheimlich, eben einfach etwas merkwürdig.

 

Darüber hinaus reist man in Frankreich als alleinreisende Frau sehr sicher und unkompliziert!

 

Natürlich braucht man sich in Frankreich keinerlei Sorgen um seine Rechte oder seine Gleichstellung zu machen. Emanzipation ist in Frankreich vollkommen alltäglich.

 


 

4) Beste Reisezeit für Backpacking in Frankreich

 

Frankreich ist ein großes Land, welches unterschiedliche klimatische Regionen aufweist. Grob lässt sich sagen, dass der Norden von milden Sommern und Wintern geprägt ist, gleichzeitig aber auch von viel Regen. Je weiter es Richtung Süden geht, desto höher werden die Temperaturen im Sommer, die Sonnenstunden werden länger und die Winter bleiben mild. In den Gebirgsregionen Frankreichs, so beispielsweise in den Pyrenäen oder den Alpen, schneit es im Winter viel.

 

Frühling (März-Mai): 

Wer Frankreichs Städte besichtigen oder wandern möchte, findet am Frühling in Frankreich sicherlich Freude. Es regnet wenig und das Laufen fällt bei angenehmen Temperaturen leicht. Ein weiterer Vorteil der Nebensaison sind natürlich auch immer die niedrigeren Preise (Flüge und Unterkünfte).

 

Sommer (Juni-August):

Im Sommer wird es vor allem im Süden Frankreichs schon richtig heiß. Bei durchschnittlich etwa 28°C ist der Sommer DIE Jahreszeit für alle Strand- und Meerliebhaber. Die schönen französischen Küstenregionen ziehen vor allem im Juli und August viele Urlauber an. Da kann es auch schon mal sehr voll werden. Wanderungen im Sommer machen vor allem in den Pyrenäen oder den Alpen Sinn. Dort liegt dann auch in den hohen Lagen kein Schnee mehr, trotzdem wird es selten zu heiß.

 

Backpacking in Frankreich Sommer Lavendel

 

Herbst (September-November):

Hier gilt, was auch für den Frühling gilt: Wenig Regen, milde Temperaturen, weniger Touristen und günstige Preise laden zu Rundreisen und Stadtbesichtigungen ein. Im September ist das Meer sicher noch warm genug zum Baden. Etwas Warmes zum Anziehen sollte man für die Abende bereits einpacken.

 

Winter (Dezember-Februar):

Wer im Winter den eisigen Temperaturen Deutschlands entfliehen möchte, könnte an der Côte d’Azur (im Südosten Frankreichs) glücklich werden. Badewetter ist sicher keins mehr, aber immerhin kann es hier an sonnigen Tagen auch im Winter noch bis zu 20°C werden. Wer dagegen nicht vom Winter weg, sondern direkt hinein möchte, sollte sich Frankreichs Gebirgsregionen einmal näher anschauen. In den Pyrenäen und den Alpen herrscht im Winter reger Wintersportbetrieb. Und das natürlich nicht ohne Grund.

 


 

5) Anreise nach Frankreich von Deutschland aus

 

Die Anreise nach Frankreich ist von Deutschland aus sehr gut und umweltschonend mit dem Zug oder auch mit dem Bus möglich. Auch mit dem Auto oder dem Flugzeug gibt es gute Verbindungen.

 

Flugzeug:

Direktflüge nach Frankreich gibt es zum Beispiel nach Paris, Lyon, Marseille, Bordeaux und Nizza. Viele weitere Flughäfen in Frankreich sind aber mit Umstiegen erreichbar.

Ich selbst suche und vergleiche meine Flüge stets mit Skyscanner*

 

Zug:

Die Zugverbindungen nach Frankreich sind verhältnismäßig gut. Der TGV verbindet Deutschland direkt mit Paris (u.a. ab Frankfurt, Stuttgart, Karlsruhe). Die Fahrt dauert im Durchschnitt etwa 4 Stunden.

Eine Alternative ist der Thalys, der von Köln nach Paris fährt und dabei noch einige weitere Haltestellen in Deutschland bedient. Die Fahrt kostet etwa 90 € pro Strecke. Ebenfalls in ungefähr 4 Stunden erreicht Ihr so Frankreichs Hauptstadt. Für den Thalys gibt es einige Rabatte und Sonderkonditionen.

 

 

Bus:

Flixbus bedient viele Haltestellen in Frankreich und Deutschland. Von Berlin nach Paris wird eine Strecke selten über 60€ kosten. Eine leider seltene Direktverbindung bringt euch bereits in 13 Stunden von Berlin an euer Ziel. Meistens müsst Ihr jedoch umsteigen und seid so knappe 20 Stunden bis nach Paris unterwegs. Von Westdeutschland aus geht es deutlich schneller und günstiger. So gibt es mehrmals am Tag Direktbusse für etwa 30€, die etwa 9 Stunden bis nach Paris brauchen.

 


 

6) Transport im Inland

 

Der Inlandtransport in Frankreich ist für Backpacker dank guten Anbindungen im Bus- und Bahnverkehr leicht zu bewältigen. Bei Campern ist Frankreich ebenfalls beliebt, da die Straßen gut sind und es viele Campingplätze gibt.

 

Bus: 

Sowohl Flixbus als auch das französische Busunternehmen Ouibus verbinden die verschiedenen französischen Städte miteinander. Die Anbindungen sind vielfältig und die Preise liegen oft unter denen der Züge. Super geeignet also für Backpacker.

 

Auto:

In Frankreich ein Auto zu mieten macht für Gruppen oder Familien sicher Sinn. So lassen sich auch ganz flexibel weite Entfernungen zurücklegen. Für den alleinreisenden Backpacker sind aber sicherlich Busse und Züge preiswerter und passender. Autos könnt ihr z.B. bei Sixt oder Europcar mieten.

 

Zug: 

Auch mit dem Zug sind die französischen Städte gut vernetzt. Tickets und Informationen erhaltet ihr auf der Seite der französischen Bahngesellschaft SNCF. Für Fahrgäste unter 25 Jahren gibt es häufig einen kleinen Rabatt. Ebenso gibt es immer wieder Angebote für Frühbucher oder Last-Minute-Reisen. Interrail funktioniert in Frankreich bestens.

 

Flugzeug:

Gerade, um weite Strecken in Frankreich zurückzulegen, sind Inlandsflüge (wenn man den hohen Preis für die Umwelt einmal außer Acht lässt) eine gute Lösung. Airlines wie Air France fliegen die meisten Flughäfen in Frankreich an.

 


 

7) Was hat Frankreich zu bieten?

 

Meer und Strand, mächtige Gebirge und grüne Ebenen, mediterranes Klima, köstliches Essen und romantische Städte. Zahlreiche Wander- und berühmte Pilgerwege, eine alte und spannende Geschichte und Kunstwerke der Moderne.

 

Backpacking in Frankreich Dorf

 


 

8) Für wen ist Frankreich also besonders geeignet?

 

Grob gesagt: Für jeden. Es lässt sich hervorragend wandern, Architektur- sowie Geschichtsinteressierte kommen voll auf ihre Kosten; Meerliebhaber, Strandurlauber und Freunde des guten Essens ebenso.

 


 

9) Budget für Frankreich

 

Wie teuer eine Reise nach Frankreich wird, ist stark abhängig vom persönlichen Reiseverhalten. Als Backpacker kann man an einigen Stellen Budget sparen. Dennoch zählt Frankreich eher zu den mittelteuren Backpackingdestinationen.

 

Günstig: 

Wer als Backpacker unterwegs ist, in Hostels übernachtet oder in der Nebensaison in günstigen Hotels, sich überwiegend selbst verpflegt, für den Transport auf Busse und Züge zurück greift und nicht jeden Abend in den Clubs steil geht, wird sicherlich mit 40-50€/Tag auskommen.

 

Mittelklasse:

Wer Übernachtungen in Hotels während der Hauptsaison, tägliches Essengehen in einfacheren Restaurants (in Frankreich nicht gerade günstig), das Anmieten eines Autos oder das häufige Benutzen von Taxen bevorzugt oder z.B. an verschiedenen kulturellen Veranstaltungen teil nehmen will, muss schon tiefer in die Tasche greifen. Ich schätze, hier sollten je nach Region etwa 100€/Tag reichen.

 

Luxus: 

Frankreich kann natürlich auch Luxus! Für das Nächtigen in Frankreichs höherklassigen Hotels während der Hauptsaison, das Genießen regelmäßiger 3-Gänge-Menüs im schicken Restaurant, für überwiegendes Taxifahren und für allabendliche Theateraufführungen oder Modeshows in Paris  sollte man sicher über 150€/Tag einplanen. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

 

Mit meiner DKB Kreditkarte habe ich in Frankreich gute Erfahrungen gemacht. Ich konnte überall problemlos Geld abheben und in Unterkünften damit bezahlen.




 


 

10) Unterkünfte in Frankreich

 

In Frankreichs Großstädten gibt es viele Hostels für Backpacker, in den seltener besuchten Regionen sieht es damit jedoch mau aus. Alternativ findet man manchmal Jugendherbergen (zum Beispiel von Hi Hostel). Die nächst günstigeren Unterkünfte sind wohl die Gîtes d’étape, die sich vor allem an Wanderwegen als Wanderunterkünfte anbieten. An Hotels dagegen mangelt es nirgendwo.

Suche zum Beispiel hier nach Unterkünften:

Booking.com*, Hostelworld* oder AirBnB



Booking.com

 


 

11) Strom & Internet in Frankreich

 

Internet gibt es in den kleineren Dörfern und Städten oft nur vereinzelt. In den großen Städten findet ihr aber überall dort Wlan, wo man es brauchen könnte – in Cafés, Restaurants und in den Unterkünften. Manche Städte haben auch öffentliche Wlan Hotspots. Seit 2017 ist es im EU-Ausland möglich, kostenlos mit dem Handy zu surfen. Roaming-Gebühren fallen nicht mehr an.

Für den Strom in Frankreich benötigt ihr einen dreipoligen Stecker*. Unsere schmalen, deutschen Stecker passen da jedoch auch ohne Probleme.

 


 

12) Verständigung in Frankreich

 

Das Vorurteil, die Franzosen könnten kein Englisch, stimmt nur teilweise. In den Dörfern und kleinen Städten solltet ihr tatsächlich unbedingt ein paar Sätze Französisch sprechen können. Ältere Leute können in ganz Frankreich kaum bis kein Englisch.

 

Anders sieht es bei der jungen Generation in Frankreich aus, die sich auf Englisch mindestens simpel verständigen können – gerade in den großen Städten.

In Südfrankreich habe ich die Franzosen trotz Verständigungsproblemen als sehr bemüht, warmherzig und hilfsbereit kennen gelernt.

 


 

13) Essen und Trinken in Frankreich

 

Essen in Frankreich ist etwas ganz Anderes als Essen bei uns zu Hause. Essen in Frankreich bedeutet Genuss, Geselligkeit, Freude. Die französische Küche ist nicht besonders exotisch, aber sehr lecker. Dabei werden am liebsten regionale Produkte genutzt. Kein Koch gibt sich in Frankreich mit einem durchschnittlichen Geschmack zufrieden. Das hat allerdings auch seinen Preis – Essen gehen in Frankreich kann spürbar am Budget kratzen.

 

Essen

Vieles, was typisch Französisch ist, gibt es natürlich mittlerweile auch in Deutschland. Allen voran das Baguette, welches in Frankreich zu fast jeder Mahlzeit verzehrt wird und einfach nur köstlich ist.  Auch Croissants gibt es bei uns überall, schmecken in Frankreich aber doch nochmal besser. Gerne verzehrt wird in Frankreich auch Käse, am besten in verschiedenen Variationen zu Wein und Trauben.

Als Backpacker bedient man sich am besten auch solcher Kleinigkeiten, die man wunderbar kombinieren kann oder greift zu leckeren französischen Sandwichs.

 

Getränke

Kaffee in Frankreich? Köstlich. Den mag sogar ich, und ich bin kein besonders großer Kaffeefan. Wesentlich bekannter ist Frankreich aber sicher für seinen Wein. Dabei ist es egal, ob rot oder weiß, trocken oder lieblich, süß oder eher sauer, lange oder kurz gegoren, Frankreich hat sie alle. Und die Franzosen lieben ihren Wein – es wird keine Situation ausgelassen, um ihn zu genießen. Am liebsten natürlich auch hier wieder in Gesellschaft, sehr gesittet und voller Freude.

Leitungswasser in Frankreich kann nahezu überall getrunken werden.

 

Essenszeiten

Das Frühstück in Frankreich besteht in der Regel aus Baguette oder Croissant und Marmelade. Beim Mittagessen gibt es traditionell 3 Gänge: Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise. Die Essenszeit liegt ähnlich wie bei uns zwischen 12 und 14 Uhr. Hin und wieder folgt ein Snack am späten Nachmittag, denn auf das Abendessen muss man etwas warten. Dieses wird in Frankreich selten vor 20 Uhr eingenommen.

 

Lokalitäten

Wenn man in Frankreich als Backpacker günstig essen möchte, sollte man sich nach Bistros umschauen. Dort gibt es häufig einfache und preiswerte, aber auch authentische Gerichte wie Suppen oder Sandwiches. Darüber hinaus gibt es Restaurants jeder Preisstufe. Stilles Wasser und Brot werden fast immer kostenlos zum Essen gereicht.

 

Trinkgeld

Üblich ist ein Trinkeld von 7-10%, welches man beim Verlassen des Restaurants einfach auf dem Tisch liegen lässt. Das mag vielleicht zu Verwirrung führen, immerhin ist in Frankreich bereits ein prozentuales Trinkgeld in den Rechnungen inbegriffen. Deshalb ist ein zusätzliches Trinkgeld auch keine Pflicht, aber ein Zeichen der Anerkennung: Das Essen war lecker, der Service war gut, ich bin zufrieden!

 


 

14) Reiseführer Empfehlung für Backpacking in Frankreich

 

Da ich selbst in Frankreich gewandert bin, kann ich persönlich keinen Reiseführer für das gesamte Land empfehlen. In der Regel bediene ich mich für einen Überblick vor und während meiner Reise des Lonely Planets (ist eben immer noch die einzig wahre Backpackerbibel). Den gibt es natürlich auch für Frankreich.

 

Lonely Planet France (Country Guide)*
von Lonely Planet
 Preis: € 23,00 Jetzt auf Amazon kaufen * Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

 


 

15) Frankreich Route: 3 Wochen Frankreich Backpacking und Wanderung

 

Meine Route in Frankreich war überwiegend durch meine Wanderung auf dem Regordaneweg (GR 700) in Südfrankreich bestimmt. Die übrigen Tage nutzte ich zur Besichtigung einiger Städte.

 

Frankreich ist ein großes und weitläufiges Land mit vielfältigen Regionen. Bei 3 Wochen Backpacking in Frankreich ist es durchaus sinnig, wenn du dich auf einen kleineren Bereich fokussierst. Im folgenden findest du drei Routenvorschläge für 2-3 Wochen reisen in Frankreich.

 

Backpacking in Nordfrankreich: Paris, Städte und Meer

 

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  • 2 Wochen
  • Von Ort zu Ort mit dem Zug oder Bus
  • Hin- und Rückflug am besten über Lille und Nantes, um die Route an einem Stück machen zu können (Flüge über Paris sind allerdings oft preiswerter)
  • Lille (2 Nächte)
    • Ausflug zum Cap Blanc Nez
    • Tagesausflug nach Dunkerque (Dünkirchen)
    • Tagesausflug nach Boulogne-Sur-Mer
    • Das cool designte Eklo Hotel Lille* bietet alles, was das Backpackerherz begehrt (25 €/Nacht, ★7,8/10) Booking
    • Im liebevoll eingerichteten Gastama Hostel* kommt man als Backpacker ebenfalls auf seine Kosten (derzeit keine Schlafsäle, ★8,5/10)
    • Eine tolle Lage findest du im CALM Appart’ & Hostel* (29 €/Nacht, ★8,2/10) Booking
  • Amiens (mind. 2 Nächte)
  • Paris (mind. 5 Nächte)
    • Tagesausflug nach Reims
    • Ausflug nach Versailles
    • Tagesausflug nach Rouen
  • Orléans (mind. 3 Nächte)
    • Die Auberge de Jeunesse d’Orleans* ist eine typische, für Backpacker sinnige Jugendherberge (29 €/Nacht, ★7,4/10)
    • Ansonsten gibt es diverse Apartments wie das L’Atelier* (46 €/Nacht, ★9,0/10) oder das Tour de France historique et châteaux* (51 €/Nacht, ★8,0/10)
  • Nantes (2 Nächte)
    • Leider gibt es nur eine Jugendherberge in Nantes, welche den Bewertungen zufolge nicht zu empfehlen ist
    • Eigene Apartments gibt es dagegen wieder einige, zum Beispiel das Chambres Zola* (43 €/Nacht, ★8,7/10) oder das City Résidence Nantes La Chantrerie (58 €/Nacht, ★8,1/10)

 

Südfrankreich entdecken: Städte und Küste

 

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  • 2 Wochen
  • Von Ort zu Ort mit dem Zug oder Bus
  • Hin- und Rückflug über Nizza bzw. Bordeaux
  • Nizza oder Cannes (mind. 2 Nächte)
    • Super Lage und Beachfeeling findest du im Hostel OZZ & Bar* in Nizza (47 €/Nacht, ★8,5/10)
    • Noch näher bist du dem Strand von Nizza im Villa Saint Exupery Hostel* mit Fitnessraum und Fernseh-Lounge (32 €/Nacht, ★8,4/10)
    • In Cannes dagegen findest du im Chanteclair* ein einfaches Privatgemach (39 €/Nacht, ★9,0/10)
  • Marseille (mind. 3 Nächte)
    • Wanderung im Parc national des Calanques
    • Ausflug zur kleinen Stadt Cassis
    • Eine zauberhafte Oase in Marseille kannst du im Hotel Azur* finden (75 €/Nacht, ★9,4/10)
    • Weiß-Blaues Design ist im The People Hostel* Programm (40 €/Nacht, ★8,9/10)
    • Im Vertigo Vieux-Port* wurden die Räume von lokalen Künstlern dekoriert (27 €/Nacht, ★8,2/10)
  • Montpellier (2 Nächte)
    • Das süße Hotel Acapulco* erntet viel Lob und hat einen schönen Außenbereich (52€/Nacht, ★9,3/10)
  • Narbonne (mind. 2 Nächte)
    • Ausflug nach Carcassonne
    • Das Carpe Diem Hostel* hat sowohl Schlafsäle als auch Privatzimmer (30 € bzw. 58 €/Nacht, ★9,1/10)
  • Toulouse (mind. 2 Nächte)
  • Bordeaux (mind. 2 Nächte)

 

Meine Route: Südfrankreich aktiv auf dem Regordaneweg entdecken

 

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  • 3 Wochen
  • Von Ort zu Ort zu Fuß auf dem Regordaneweg, sonst mit dem Zug oder Bus
  • Hin- und Rückflug über Lyon
    • Im Le Flâneur Guesthouse* kam ich selbst unter und fand es super (19 €/Nacht, ★8,7/10)
    • Das Alter Hostel* hat einen ganz ähnlichen Stil und bietet tolle Räumlichkeiten (21 €/Nacht ★8,7/10)
    • Auch das Away Hostel* habe ich getestet und empfehle es gern weiter (24 €/Nacht, ★8,6/10)
    • Im hellen SLO Living Hostel* findest du neben geselligen Aufenthaltsbereichen und Schlafsälen auch Privatzimmer (25 €/Nacht bzw. 80 €/Nacht, ★8,7/10)
  • Le Puy en Velay als Start für die Wanderung auf dem Regordaneweg
  • Landos
  • Langogne
  • La Bastide Puylaurent
  • Villefort
  • Génholac
  • Alés
    • Ein einfaches Zimmer gibt es im Le Seven* (30 €/Nacht, ★8,0/10)
    • Im erschwinglichen L’Escale d’Alés* kannst du dich nach einem anstrengenden Wandertag im Pool abkühlen (49 €/Nacht, ★7,1/10)
    • Ich selbst nächtigte im Hotel Durand Le Patio* mit schönem Innenhof zum Entspannen und Frühstück (70 €/Nacht, ★8,8/10)
  • Vézénobres
  • Russan
    • Ein zauberhaftes Anwesen mit einer Gite für Wanderer findest du im Gite des Figouriéres (25 €/Nacht oder 51 €/Nacht mit Halbpension)

  • Saint Gilles du Gard
    • Ich habe im kuscheligen La Pause du Pèlerin einen tollen Abend und eine erholsame Nacht verbracht (32 €/Nacht mit Halbpension)
    • Das Le Hüb by Privilodges* ist nicht optimal bewertet, bietet aber Privatzimmer sowie Schlafsäle (28 €/Nacht, ★6,8/10)
    • Auch das Hi Hostel Grenoble* ist eher eine simple und funktionale Unterkunft (25 €/Nacht, ★6,7/10)
    • Das Annecy Hostel* lädt mit seinem großen Innenhof zu geselligen Abenden und entspanntem Sonnenbaden ein ( 23 €/Nacht, ★8,7/10)

 


 

16) Mehr Artikel zum Backpacking in Frankreich

 

Budget:

Unterkünfte:

Orte des Landes:

 

(Foto: “Zugschienen” by Rainer Sturm  / pixelio.de)

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