Reiseblog ein Jahr

Mein Reiseblog wird ein Jahr alt: Ein Rück- und Ausblick

Im Dezember 2016 gab es plötzlich einen neuen Blog im Internet: Meinen eigenen. Im Dezember ist mein Blog gerade ein Jahr alt geworden. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen, mit begonnenen (und abgeblasenen) Projekten, mit neuen Eindrücken und viel Lernstoff. Bereits nach einem halben Jahr Reiseblog zog ich Bilanz. Wie sieht es mit meinem Blog heute, nochmal sechs Monate später, aus?

 


 

1) Frust und Neues in der Social Media Welt

 

Das A und O beim Bloggen ist, mit seinen Lesern in Kontakt zu bleiben. Und wie kann das heutzutage besser funktionieren, als mit Social Media Kanälen?

Als ich meinen Blog begann, hatte ich Lust zu schreiben. Ich hatte Lust, Lesern offene Fragen zu beantworten, Tipps an die Hand geben zu können. Hatte Lust, meine Reiseerlebenisse festzuhalten. Keine große Lust aber hatte ich von vorneherein auf Social Media.

Ich sage es ganz ehrlich: Für mich wirkt dieser Teil der Internetwelt einfach oft oberflächlich. Es werden Grenzen überschritten, die im echten Leben respektiert würden. Es herrscht manchmal ein Umgangston, bei dem ich mich frage, was der überhaupt irgendwo zu suchen hat. Und es hat vor allem oft einen sehr kommerziellen Charakter.

Es wird einem auch nicht leicht gemacht.

Bei Instagram sah ich mich schnell der typischen Like-Dislike-Strategie unterworfen. An einem Tag 20 Abonnenten mehr, am nächsten wieder 18 weniger. Wieso? Weil diese 18 mir nur folgten, damit ich ihnen zurück folgen würde. Zuletzt habe ich Instagram deshalb im August verwendet.

Facebook macht es mehr und mehr unmöglich, ohne finanzielle Investitionen die eigenen Follower mit seinen Beiträgen zu erreichen. Meine Beiträge werden in deiner Timeline einfach nicht mehr angezeigt. Außer, ich zahle dafür.

Gleichzeitig tritt mehr und mehr ein neuer Social Media Kanal aufs Programm: Pinterest. Das nutze ich seit August.

Eigentlich mehr eine Suchmaschine lassen sich hier mit einigermaßen wenig Aufwand teilweise enorm hohe Seitenaufrufe generieren. Auch bei mir ist Pinterest mittlerweile in vielen Monaten Hauptquelle Nummer 2 für Besucher. Gleich hinter Google.

Von überragenden Aufrufzahlen von mehreren Tausenden in der Woche oder gar pro Tag, wie manche Blogger es erleben, bin ich jedoch noch sehr weit entfernt.

 


 

2) Es gibt nichts, was es nicht schon gegeben hat

 

Vor ein paar Monaten bekam ich von einem anderen Blogger eine wütende Nachricht, ich hätte einen Artikel kopiert und abgeschrieben. Ich fiel aus allen Wolken. Natürlich hatte ich mich vor meiner Reise selbst auf Blogs über das betreffende Reiseziel informiert – auch auf Besagtem. Das tue ich immer und immer liebend gern.

Alles, was ich später im Artikel schrieb, basierte jedoch auf meinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen vor Ort. Mein Versuch das zu erklären oder es zu lösen wurde leider vollends abgelehnt und jeglicher Kontakt von dem Blogger sofort blockiert.

Bei mir hinterließ der Vorwurf große Fragezeichen und ein mulmiges Gefühl. Was tun?

 

War mir doch irgendwie klar, dass es im Internet nahezu nichts mehr geben konnte, was es nicht schon gab.

 

Dass es hunderte Artikel über Rom gibt und in 80% von ihnen die gleichen Sehenswürdigkeiten genannt werden. Dass auch ein eher unbekanntes Reiseziel aufgrund des Internets heute nicht lange unbekannt bleibt.

Und dass ich, wenn ich über die von mir erlebte Kultur oder mögliche Ziele in einem Land schreibe, das nicht für mich beanspruchen kann. Weil das eben zum Land dazu gehört, und dass ich oder ein Anderer es lediglich in Worte fassen – oder wir beide es tun.

Bei besagtem Artikel kann ich guten Gewissens sagen, dass ich bei niemandem abgeschrieben oder kopiert habe. Ich bin einfach auch dort gewesen.

 

Mir hat diese kurze Auseinandersetzung trotzdem etwas gezeigt: Dass ich nur Artikel schreiben werde, hinter denen ich wirklich stehe.

 

Dass ich auch ein bereits existierendes Thema durchaus thematisieren darf und werde, weil ich dennoch meine eigenen Gedanken und Worte darin auf den Punkt bringe. Mit meiner eigenen Art, basierend auf meinem eigenen Wesen und auf meinen eigenen Erfahrungen. Und natürlich habe ich dabei auch meine ganz eigenen Schwerpunkte.

 


 

3) Kann ich jemals genug Zeit haben?

 

Einen Blog neben dem Beruf zu führen stellt sicher Viele vor Herausforderungen. Ich stehe mit meiner Dreiviertelstelle vermutlich sogar noch ganz gut da.

Trotzdem fehlt mir oft die Zeit, an meinem Blog so zu arbeiten, wie ich es am liebsten täte.

Ich habe auch nach einem Jahr noch eine lange Liste an Artikeln, die ich gerne schreiben würde. Und manche Urlaube und Kurztrips verstreichen, ohne dass jemals ein Artikel über sie entsteht. Einfach, weil dann nach zwei Monaten schon wieder die nächste Reise ansteht, die in Worte gefasst werden möchte.

Dieses Zeitproblem schlägt sich auch auf meine Social Media Kanäle nieder. Theoretisch weiß ich ja, dass man dort am besten sogar täglich, zumindest aber regelmäßig aktiv sein sollte. Das schaffe ich nur sehr selten.

 


 

4) Reisejahr 2017 mit Reiseblog

 

Im Jahr 2017 bin ich mehr gereist als je zuvor. Zu meinen „großen“ Reisen kamen vermehrt Kurz- und Städtetrips hinzu.

Nicht zuletzt hat dieser Reiseblog dazu beigetragen, dass ich selbst bei wenigen freien Tagen am Stück motivierter war, diese für eine kurze Reise zu nutzen.

 

Daraus ergaben sich im Jahr 2017 folgende Reiseziele:

 

  • 4 Tage Prag im Januar
  • 3 Wochen Marokko im März
  • 4 Tage Freiburg im April
  • 4 Tage Tübingen im April
  • 2 Wochen Griechenland im Juni
  • 3 Tage Utrecht im August
  • Tagesausflug Amsterdam im September
  • 2 Wochen Georgien im Oktober
  • 1 Woche Andalusien im November

 

 


 

5) Neue Projekte, Ideen und Pläne

 

In den letzten 6 Monaten gab es bei mir einige neue Projekte und Ideen. Mir macht es große Freude, mir Neues für den Reiseblog zu überlegen, auch wenn die Umsetzung manchmal an besagter Zeit scheitert. Andere Punkte möchte ich im nächsten Jahr meines Reiseblogs gerne angehen.

 

  • Ich habe im letzten halben Jahr angefangen, zwei E-Books zu schreiben. Mit einem möchte ich meine Tipps und Erfahrungen beim Alleinreisen als Frau teilen, das andere soll auf hilfreiche Webseiten und Apps fürs Reisen aufmerksam machen. Ich stelle dabei fest, wie viel Zeit und Energie ein komplexes E-Book braucht. Vermutlich wird es noch Monate dauern, bis die Rohversion steht.
  • Pinterest ist ein weiteres Projekt, in das ich gute zwei Monate sehr viel Zeit gesteckt habe. Dank dem Programm BoardBooster läuft Pinterest mittlerweile fast automatisiert. Hier möchte ich mich weiterhin bemühen, aktiv zu bleiben.
  • Noch immer versuche ich, meine Fotografiekünste zu optimieren und mich vom Automatikmodus meiner Kamera zu trennen. In sehr kleinen Schritten taste ich mich hier voran.
  • Ich möchte meinen Slogan „Von Verabredungen mit der Welt & der Schönheit von Heimat“ überarbeiten. Es soll bereits in meinem Titelbild offensichtlich werden, dass es in meinem Blog um das Alleinreisen als Frau, Backpacking und Heimat geht.
  • Für 2018 möchte ich häufiger Kurztrips oder Tagesausflüge machen und somit noch mehr reisen. Das habe ich im Jahr 2017 bereits ganz gut genutzt.
  • Afrika und Südamerika möchte ich bei meinen Reisen für die nächsten Jahre weiter in den Vordergrund rücken.

 


 

6) Butter bei die Fische: Wie hat sich mein Reiseblog entwickelt?

 

Erstmal kann ich sagen, dass er es im ersten Jahr getan hat. Sicherlich könnte ich mit einer größeren Social Media Aktivität noch mehr erreichen. Oder, wenn ich hier und da mehr Geld investieren würde.

Aber, wie gesagt: Ich habe es nicht mehr so eilig.

 

Nochmal zur Erinnerung die Werte meines Reiseblogs nach einem halben Jahr (Juni 2017):

 

  • 105 Besucher im Januar 2017 → 754 Besucher im Juni
  • 307 Seitenaufrufe im Januar 2017 → 1.398 Seitenaufrufe im Juni
  • 108 Facebook-Fans im Januar 2017 → 267 Fans im Juni
  • 87 Twitter-Follower im April 2017 → 180 Follower im Juni
  • 72 Beiträge habe ich bisher veröffentlicht
  • 7 Länder sind seitdem hinzugekommen, zahlreiche Tipps sowie Berichte von Städtetrips
  • Erste Kooperationsanfragen habe ich erhalten – auch wenn ein paar davon unseriös waren 😀
  • Meinen ersten Gastbeitrag habe ich schon verfasst und der erste Round-Up-Post ist auch in Arbeit
  • Affiliate-Einnahmen von etwa 40 € (noch nicht ausgezahlt)

 

Und so sind die Zahlen heute, nach einem Jahr Triff die Welt:

 

  • 754 Besucher im Juni  → 3.636 Besucher im November
  • 1.398 Seitenaufrufe im Juni  → 5.895 Aufrufe im November
  • 267 Facebook-Fans im Juni  → 300 Fans im November
  • 180 Twitter Follower im Juni  →343 Follower im November
  • 128 Pinterest Follower und etwa 250 Seitenaufrufe im November
  • 98 veröffentlichte Beiträge
  • Ein Gastbeitrag für 1 Thing To Do kam hinzu und die Teilnahme an einem Blogger Projekt
  • Affiliate-Einnahmen von etwa 85 € (noch nicht ausgezahlt)

 

 


 

7) Macht mir das Bloggen noch Spaß?

 

Oft habe ich gelesen, dass man mit einem neuen Reiseblog wenigstens ein Jahr durchhalten sollte. Erst dann weiß man, ob das Bloggen etwas für einen ist, fasst langsam Fuß, wird auch noch länger durchhalten.

 

Jetzt, nach eben einem Jahr, ziehe ich Bilanz: Macht mir das Bloggen noch Freude?

 

Absolut!

Wogegen ich am Anfang meiner Bloggerzeit gesagt hätte, dass es mir Spaß macht obwohl ich kaum Leser habe, würde ich jetzt sagen, dass ich das manchmal sogar angenehm finde.

So weiß ich, dass die Leser, die auf meinem Blog landen, wirklich an ihm interessiert sind. Dass diejenigen, die mir und meinem Blog folgen, es tun, weil sie ihn wirklich gerne lesen. Und dafür bin ich unheimlich dankbar!

Im ersten halben Jahr meines Reiseblogs hat mich oft gestört, dass ich scheinbar so Wenige zu erreichen schien. Ich hatte so viel Zeit und Energie in meinen Blog gesteckt, dass ich es schade fand, dass nur so wenige Leser meine Artikel entdeckten.

Heute dagegen weiß ich, dass sich all das eben einfach entwickelt. Und dass es vollkommen okay ist, wenn das eine Weile dauert. Dass ich nicht so gut oder schnell populär sein muss, wie andere Blogger. Dass ich und mein Reiseblog eben unseren eigenen Weg gehen.

 

Wir wachsen gemeinsam an dieser Zeit und den Herausforderungen.

 

Noch mehr als vorher freue ich mich tierisch über jeden Kommentar auf meinem Blog. Über Nachrichten bei Facebook, bei denen mir Leute Fragen zu Reisen stellen. Darüber, wenn ein Beitrag von mir irgendwo geteilt wird oder ich gefragt werde, ob ich nicht einen Artikel für jemanden schreiben möchte. Ich freue mich über positive Rückmeldung sowie konstruktive Kritik.

 

Ich bin stolz auf das, was ich bisher erreicht habe und jeden Tag dankbar für die Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten. Ich danke Dir!

 


 

Abschließende Worte

 

Das erste Jahr mit meinem Reiseblog verging wie im Flug. In diesem Jahr hat sich mein Reiseblog zunehmend entwickelt und auch ich versuche, immer wieder dazu zu lernen und meinen Wissensstand zu erweitern. Nach wie vor macht mir das Bloggen Spaß und ich blicke mit Neugier und Freude dem nächsten Jahr mit meinem Reiseblog entgegen. 

 

 

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14 Kommentare für “Mein Reiseblog wird ein Jahr alt: Ein Rück- und Ausblick

  1. Glückwunsch zum Einjährigen!

    Social Media zu vernachlässigen ist imho eine sehr gute Idee. Selbst wenn du genug Zeit dafür hättest, lohnt sich das imho nicht mehr. Lieber n bissl Recherchezeit in die Keywordsuche stecken. Pinterest läuft bei mir auch recht gut, obwohl ich das erst seit 2 Monaten mache.

    P.S.
    Die Automatikmodi werden unterschätzt, bzw. der vollständig manuelle Modus überschätzt. Genau zu dem Thema habe ich nen ausführlichen Artikel, der erscheint aber erst nächste Woche.

    1. Hallo Florian,

      vielen Dank :)! Jaja, die liebe Social-Media-Welt… Gerade Facebook ist ja echt auf dem Rückzug. Pinterest kurbel ich gerade nochmal vermehrt an, weil sich da seit einigen Wochen leider nicht mehr viel getan hat.

      Danke für den Hinweis mit dem Artikel, den werde ich mir in jedem Fall anschauen!

      Liebe Grüße,
      Marie

  2. Seit deinem Georgienartikel schau ich immer mal wieder bei dir rein und ich freue mich, dass dein Blog nun doch einigermassen gut läuft. Ich hatte nach einem Jahr etwa gleich viel Leser wie du jetzt. Und ich finde es inzwischen auch gut, dass bei mir am Anfang so wenig los, da es doch eine Weile braucht, bis man seinen Platz gefunden hat. Ging mir jedenfalls so…

    1. Hallo Olli,

      absolut richtig. Zumindest für mich gilt das auch. Als ich mit meinem Reiseblog begann, hatte ich weder ein ausgereiftes Konzept für die Struktur meiner Artikel, noch ein klares Bild vor Augen, wo es mit meinem Blog hingehen sollte. Wenn ich mir heute meine ersten paar Artikel anschaue – uiuiui :D.

      Es freut mich, dass du meinen Weg mittlerweile mitverfolgst.
      Liebe Grüße,
      Marie

  3. Hallo Marie,
    ein sehr schöner und vor allem, ein sehr interessanter Beitrag. Es ist nicht immer einfach neben dem eigentlichen Job Beiträge zu verfassen, die qualitativ ansprechend sind. Mir geht es genauso. Trotzdem habe ich Spaß am Schreiben und Berichten. Auch wenn ich es nicht schaffe, wöchentlich meine Artikel zu veröffentlichen. Für mich ist Qualität statt Quantität entscheidend. Somit hast Du alles richtig gemacht.
    Für 2018 wünsche ich Dir viel Erfolg und das alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen.

    1. Hallo Sven,

      danke für deinen Kommentar und die lieben Grüße!
      Ich finde auch, dass die Freude am Schreiben stets im Vordergrund spürbar sein sollte, sonst macht das Bloggen langfristig sowieso keinen Sinn :).

      Beste Grüße,
      Marie

  4. Hey Marie,

    Happy Birthday zum Einjährigen! 🙂

    Ich finde es eine wirklich schöne Zusammenfassung für dein erstes Jahr als Blogger und kann mir vorstellen, dass es auch andere ermutigt nicht aufzugeben und mit dem weiterzumachen was man liebt!

    Bei deinen Zielen habe ich gesehen, dass du deine Fotografie noch weiter verbessern und dem Automatikmodus entfliehen möchtest.
    Wenn du möchtest schau einfach mal bei uns vorbei, denn genau darum geht es unter anderem bei uns auf dem Blog und in unserer Facebook Community.

    Ich wünsche dir für 2018 für dich und deinen Blog alles Gute und weiterhin so viel Erfolg!

    Liebe Grüße
    Jan

    1. Hallo Jan,

      herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche!
      Ich denke viele Dinge, die man sich wünscht und Ziele, die man erreichen möchte, liegen nicht immer gleich parat. Es gehören Arbeit und Geduld dazu und manchmal läuft es eben auch nicht rund. Wenn als Essenz dennoch die Freude an der Sache bleibt, sollte man sich von all dem dennoch nicht unterkriegen lassen :).

      Für Fotografietipps bin ich im Übrigen stets zu begeistern (auch wenn die Umsetzung weit holpriger läuft :D), ich schaue gleich die nächsten Tage mal bei euch vorbei :-)!

      Liebe Grüße,
      Marie

  5. Hey Marie!
    Sehr interessanter Beitrag. Auch wenn myhirdblog noch nicht ganz ein Jahr alt ist, habe ich viele Deiner Beobachtungen auch gemacht, zum Beispiel was Social Media angeht. Sogar unsere Zahlen sind recht ähnlich. Das leidige Zeitproblem kenn ich natürlich auch. Schön, dass andere mit ähnlichen Problemen kämpfen, da fühlt man sich nicht so einsam. Viele Reiseblogger geben sich nach außen hin ja eher hochglänzend und berichten lediglich von steil ansteigenden Erfolgskurven. Dir weiterhin viel Spaß beim Bloggen. Ich sag mir immer: In erster Linie tue ich es für mich und werde mich in ferner Zukunft sehr über all die perfekt dokumentierten Reisen freuen. 😉

    P.S.: Was Deine Kamera-Fähigkeiten angeht: Die meisten Deiner Fotos die ich gesehen habe sind doch gut! Vielleicht solltest Du Dich mit mal mit dem RAW-Modus Deiner Kamera und Programmen wie Adobe Lightroom auseinander setzen. So kann man mit wenig Aufwand sehr viel mehr aus den Bildern herausholen.

    1. Hallo,

      danke für den Tipp mit der RAW-Fotografie. Tatsächlich habe ich den auf meiner letzten Reise (Malaga) bereits angegangen. Am Ende war ich mit der Bearbeitung meiner RAW-Bilder aber wesentlich unzufriedener als mit den bearbeiteten JPEG-Bildern aus der Kamera :D.
      Da brauche ich einfach noch mehr Übung.

      Social Media sind bei mir wirklich ein leidiges Thema. Schön zu hören, dass ich damit nicht alleine bin!
      Ich finde auch, dass es total schön ist, die Reiseberichte einfach nur für sich selbst festzuhalten. Viele Details vergisst man ja sonst doch mit den Jahren.
      Ich drücke auch dir für die nächsten Bloggerjahre die Daumen, dass der Spaß bleibt!

      Allerbeste Grüße,
      Marie

  6. Hallo Marie,

    eine schöne Zusammenfassung für dein Bloggerjahr und eine gute Anregung für andere Blogger. Was Du erreicht hast, ist erstaunlich. Auch ich habe nie genug Zeit zu bloggen und kenne dieses Gefühl, darüber manchmal unzufrieden zu sein. Viel Erfolg für 2018!

    Christina

    1. Hallo Christina,

      danke für deine Rückmeldung :-)!
      Etwas mehr Zeit könnte ich persönlich sicher noch in den Blog stecken. Ich nehme mir aber für meine Artikel lieber ein paar mehr Stunden, als sie in wenigen Minuten runterzutippen. Den Zeitaufwand muss man dann einfach gut unterbringen ;-).

      Dir und eurem Blog wünsche ich auch alles Gute und weiterhin viel Spaß beim Schreiben :)!

      Lieber Gruß,
      Marie

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